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Jagged Alliance 2 Basis ( Ja2 )

Seit fast zwei Jahren existiert nun schon unser Jagged Alliance Forum. Viele Fans kamen, verschwanden nach einer Weile wieder in den Weiten des Netzes, oder sind noch immer dabei. Im Laufe der Zeit wurden etliche kleine Geschichten, Gedichte, etc. geposted, die teilweise nur noch den Althopplern geläufig sind, aber es wirklich verdient haben der Nachwelt erhalten zu bleiben. Leider ist vieles verlorengegangen, doch einiges konnten wir für Euch retten. Wem auch immer weitere und zukünftige Highlights, egal ob aus eigener oder fremder Feder, einfallen die hier noch nicht vertreten sind aber unbedingt reinmüssen, möge es im Forum posten.

Hier also, den Ehemaligen zum Gedenken, den Newbies zur Freude und den Aktiven zur Anregung


 

Verschiedenes:

[ Die (in)offiziellen Forumsabkürzungen ] - wiedergefunden und zusammengestellt von Matrix

[ Reiseführer zu Arulco ] - von Mibo

[ Was spricht die Miliz eigentlich in ihr Walkie Talkie? ] - von Matrix

[ Der Krieger ] - von TSB

[ Berühmte Sätze und States ] - von diversen Postern

 

Quests:

[ Die Paradiesgarten-Quest ] - von TSB

[ Der Vampir-Quest ] - von TSB

[ Die Schatzjäger Quest ] - von TSB

 

Gedichte:

[ Ode an die Brechstange (des Psychopaten Nachtgebet) ] - von Spectre

[ Das Lied von der Kettensäge (Hommage an Reuban) ] - von Spectre

[ The Sniper ] - von Spectre

[ Der Nachteinsatz ] - von Spectre

[ Sagt der Wahnsinn zum Psychopaten ] - von Spectre

[ Ode an The Spirit Blade ] - von unbekannt

[ Das Schwert ] - von TSB

 

Die Revolution gegen das Moderat brachte folgendes:

[ Das solltet Ihr über das Moderat wissen - Part 1 ] Alter Gag über Computerprobs - von Kenai aufpoliert und um ca. 30% erweitert

[ Das solltet Ihr über das Moderat wissen - Part 2 ] Der Einbruch im Hauptquartier der LoD - von Kenai

[ Bericht der FoSi ] Auch die LoD wurde abgehört - von Dr. Kill

[ Das solltet Ihr über das Moderat wissen - Part 3 ] Recherchen zu Flashys Vorleben - von Kenai

 

Zum Erscheinen von UB:

[ Der Angriff auf Innonics ] - von agibaer

[ Fiktives Gespräch zwischen Vertretern des Herstellers, des Distributors, etc. ] - von Kenai

 

Hilfreiche Erläuterungen zum:

[ Fernseher ] - von Karotte

[ Golfschläger ] - von Dr.Kill

[ Silbertablett ] - von Bratworscht

 

Geschichten rund um den PC:

[ Spielekauf 1 ] - von TSB

[ Spielekauf 2 ] - von TSB

[ Computerkauf ] - von TSB

 

Und auch etwas unfreiwillig kommt man hier rein:

[ Warum KJ*Boy der beste... ] - von Matrix und KJ*Boy

 

 

Die (in)offiziellen Forumsabkürzungen

bihele - bitte helft mir, leute
figl - find ich gut, Leute
gus - Gutes Spiel
gusgus - Sehr gutes Spiel
keama - Kein Ahnung, Mann
kühl - Antwort auf einen englischen Komunikationsversuch, ganz egal was der andere gesagt hat.
schalama - Scheisse! Alles am Arsch!
*dfg* - dickes, fettes grinsen
*vladbur* - vor Lache auf dem boden umher-rollend
*lala* - lautes Lachen
*dla* - dreckiges Lachen
*figr* - fiese Grinsend
*dadWs* - dumm aus der Wäsche schaut
*bdidH* - Brenn doch in der Hölle
*vozog* - von Ohr zu Ohr grinsend
*rüfl* - rüde fluchend
*bezbos* - betreten zu Boden schauend
vebega - verbindungsbedingter Geschwindigkeitsabfall. Wird von dem Amis 'Lag' genannt.
ahidi - achtung hinter dir!
spit - Spieler-Töter.
gagl - ganz grosses Lob
fik - find ich kühl (kann auch 'kuel' geschrieben werden)
IFEN - Ich fass es nicht
addm - ab durch die Mitte
Bedisufu - Benutz die Suchfunktion !
Däne - dämlicher Newbie
Deidedo - Des is des doch !
HaStale - Hab Standleitung
HaFlara - Hab Flachrate
PS - Pokemon saugt
PR - Pokemon regiert
sd - seh' dich
se - seh euch
Kallewu = Kalbsleberwurst (ganz wichtig im Metzger-Chat ;-) )
sänzgriest - Alternative zum öden 'hi'
bd - bis dann
bg - bis gestern
biepM - bis in ein paar Monaten
bhb - bis hoffentlich bald
bm - bis morgen
bs - bis später
buem - bis übermorgen
bwai - bis wann auch immer
bznFt - bis zum nächsten Friseurtermin
isDinL - ich sehe Dich im nächsten Leben

 

 

Reiseführer zu Arulco

Nachdem ich in Omerta die Babysitter-Quest erledigt habe, habe ich von Yanni diesen Reiseführer zu Arulco
bekommen, der dem Spiel eine ganz andere Richtung gibt:

"Viele Menschen, die oft im Ausland arbeiten, also auch gerade Söldner, machen oft den Fehler, ihre Umgebung nur als Arbeitsplatz wahrzunehmen. Das kann leicht dazu führen, dass bei längerem Verbleib Stress und eine leichte Gereiztheit auftritt, die alsbald in Argession münden.
Das können Sie vermeiden, indem sie versuchen, ihren Aufenthaltsort als positiv und reizvoll zu betrachten. Dieser kleine Führer zu Arulco soll Ihnen dazu helfen, indem wir ihen mehr Informationen über das Land anbieten, als es ein einfacher Recon-Bericht kann. Beginnen möchten wir mit einer Aufstellung der verbreitetsten Berufe in Arulco:
1) Soldat - Arulco ist ein zutieft durchmilitarisiertes Land. Schätzungsweise treten im gesamtenLand etwa 800 Soldaten auf. Die Zahl der Zivilisten hingegen dürfte 200 nichtüberschreiten. Das ist ein Verhältnis von 4:1. Daraus ergeben sich folgende Bedenken. Die sogenannte "Befreiung" Arulcos, die von gewissen Personen im Ausland angestrebt wird, geschieht offensichtlich gegen den Willen eines Grossteils der Einwohner, nämlich der 800 Soldaten. Zum anderen würde das "Befreien" Arulcos nicht nur die Ermordung des Staatsoberhauptes, sondern auch die Eliminierung von 80% der Bevölkerung bedeuten!
2) Rebell - Der Beruf des Rebellen ist traditionsreich in Arulco und weit verbreitet, in letzter Zeit jedoch vor allem im Norden anscheinend vom Aussterben bedroht.
3) Minenarbeiter - Erstaunlich viele Arulcaner scheinen sich unter Tage aufzuhalten.
4) Terroristen, Killer und Schläger sind in Arulco ebenfalls weit verbreitete Berufe. Dies darf man aber nicht überbewerten.
5) Prostituierte
6) Ladenbesitzer
7) Barbetreiber
Es zeigt sich, dass bis auf die Gruppe der Minenarbeiter alle Berufe im Dienstleistungssektor gelegen sind. Arulco hat eine moderne und weltoffene Wirtschaft! Weitere beliebte Berufe sind:
Kammerjäger(obwohl in letzter Zeit mit gewissen Risiken verbunden),
Einsiedler und
Neben-Kisten-Rumsteher.
Ein grosser Teil der Bevölkerung Arulcos scheint jedoch arbeitslos zu sein und verbringt den Tag damit, irgendwo rumzustehen. Gerade die Jugendarbeitslosigkeit ist erschreckend hoch. Viele Jugendliche wissen mit ihrer Zeit nichts besseres anzufangen, als an den Fenstern von Betrieben der Unterhaltungsbranche zu spannen. Ein Projekt in Drassen, das helfen sollte, Jugendliche auf eine Arbeit im florierenden Textilgewerbe vorzubereiten, scheiterte jedoch durch einen brutalen Überfall auf die Einrichtung und die anschliessende Ermordung der Projektleiterin. Der Arulcaner selbst ist ein ganz besonderer Menschenschlag. Viele Arulcaner sind extrem schüchtern. Das geht so weit, dass sie sich niemandem zeigen. Es kann deshalb passieren, dass sich in Ansiedlungen nur etwa 10 Personen, die mutigsten von allen, überhaupt offen zeigen. Dass wesentlich mehr vorhanden sind sieht man erst, wenn man den Bewohnern Arbeit anbietet, etwa in einer Miliz. Dann zeigt sich, dass auch wenige Hütten mit Leichtigkeit 200 Einwohner beherbergen können. Das hat nichts mit mangelndem Wohnraum zu tun; die Arulcaner leben gern gesellig auf engem Raum zusammen. Höflichkeit bis hin zur Todesverachtung ist eine weitere Eigenschaft des Arulcaners.
Er wird z.B. eine Tür immer hinter sich schliessen, auch wenn im Angesicht des Gegners die letzten AP draufgehen und die nahende Hilfe eingesperrt wird. Auch Gastfreundschaft wird gross geschrieben. Der Fremde soll sich ganz wie zuhause fühlen. Ob man nun Schränke und Ablagen durchwühlt, Türen aufschiesst oder Schrotthändler aus dem Schlaf reisst oder gar auf dem Klo anspricht, der Arulcaner wird immer mit unveränderter Höflichkeit antworten. Selbst das Herbeiführen von Sprengstoffexplosionen in Wohnräumen scheint die meisten Einheimischen nicht zu stören. Zuletzt erwähnt werden muss noch das enorm ausgeprägt Gerechtigketsgefühl der Bevölkerung. Jedem Besucher wird auffallen, dass es in Arulco zwar Polizeistationen, aber keine Polizei gibt. Trotzdem ist die Strafvollzugsanstalt Tixa gut gefüllt. Es muss deshalb davon ausgegangen werden, dass sich die Arulcaner nach begangenem Unrecht selbstständig im Gefängnis einfinden. Dort bleiben sie sogar dann, wenn bei dem qualifizierten und freundlichen Wachpersonal gelegentliche Unpässlichkeiten auftreten, die sogar bis zum kompletten Ausfall der gesamten Belegschaft führen können. Auch dann wird sich der pflichtbewusste Arulcaner nicht aus der Zelle begeben, selbst wenn die Tür offen steht. Zu den besonders gepflegten Wissenschaften gehört in Arulco die Medizin. In Cambria steht den Bewohnern und natürlich allen Besuchern ein hygienisch einwandfreies Hospital mit mehreren (ähm, zwei) qualifizieren Ärzten zur Vefügung. Die Abrechnung der Behandlungskosten erfolgt landesüblich einfach und unkompliziert. Leider werden keine Auslandskrankenschene akzeptiert. Die Behandlungsmethoden sind enorm wirkungsvoll, wenn auch gelegentlich unkonventionell. So wird man z.B. feststellen (etwa, wenn sich unglücklicherweise ein Schuss aus den Waffen der hilfsbereiten örtlichen Ordungshüter lösen sollte) dass dieSauerstoffflaschen tatsächlich Propangas enthalten. Auf das Rauchen sollte man nach der Behandlung für einige Zeit verzichten.Auch die Biotechnologien werden von der modernen Herrscherin des Landes gefördert. Andererseit sollen die wissenschaftlicjen Kräfte auch nicht unter Druck gesetzt werden. Deshalb hat die komplette Universität seit einiger Zeit ein Forschungsfreisemester. Ansonsten findet man um Cambria herum die Idylle eines intakten Landlebens und bodenständiger bäuerlicher Kultur. Familienzusammenhalt und Tierliebe werden hier noch gross geschrieben. Die Tierwelt Arulcos zeichnet sich weniger durch Vielfalt als durch Einzigartigkeit aus.Allgegenwärtig sind unsere gefiederten Freunde, die Krähen. Vor allem deshalb, weil sie immer ein reichhaltiges Nahrungsangebot in diesem schönen Land finden. Eine besondere arulcanische Unterart der Leguane ist der nur hier heimische Iguana,aus dessen Eingeweiden Eingeborenenschamanen eine Tinktur gegen fast alle Beschwerden gewinnen können, der die Bevölkerung wahre Wunderkräfte zuschreibt. Eine weiter Spezialität des Landes sind die einheimischen Katzen, von der Bevölkerung scherzhaft (oder war´s schmerzhaft?) "Bloodcats" genannt. Diese possierlichen Tierchen sind sehr verspielt, neigen dabei allerdings auch gelegentlich dazu, etwas ungestüm zu sein. Hier hilft es, ihnen mehrmals die Ohrspitzen zu massieren. Danach sollten keine Beschwerden mehr auftreten. In den zahlreichen idyllischen Grottten und Höhlen des Landes harren sicher ebenfalls zahlreiche bisher unbekannte Insekten freudig auf entdeckungslustige Tierfreunde. Wir hoffen zuversichtlich, ihnen demnächst auch weitere Informationen über Land und Leute zukommen lassen zu können."

Gr
Mibo

© 2000 by Mibo

 

 

Was spricht die Miliz eigentlich in ihr WalkieTalkie?

Es treten an, die Herausforderer auf der linken Seite mit 56 Kills, die Elite von Arulco, das bisher ungeschlagene Dreamteam "Deidrannas graue Hüpfer", bei uns aber besser als Schwarzwürste bekannt, gegen den Schrecken der Städte, die frisch Ausgebildeten Kampfkräfte der Rebellen, die bewaffneten Zivilisten, der "hellblaue Wahnsinn" auf der rechten Seite mit bisher keinem Treffererfolg. Schiedsrichter der Begegnung, Miguel Cordona mit seinen beiden souveränen Assistenten, die Linienrichter Raider und Carlos. *vielleicht war es keine gute Idee, ein Trikot meines Vereins anzuziehen :rolleyes: * Ich bergrüße sie herzlich zu diesem Liveevent. Ca 20 Fans sind hier um dieses Spektakel hautnah mitzuerleben. Miguel gibt den Startschuss. Jetzt wird scharf geschossen. Wie es aussieht, setzt der hellblaue Wahnsinn mehr auf Quantität. Ihre Anzahl an Teammitgliedern überragt denen der Deidrannas graue Hüpfer. Geschickt umspielt die Elite ihre Gegner an der rechten Außenbahn. Gibt die Waffe weiter zur Front, Jetzt Erni Hansen, was für eine Granate, *rummps* , abpraller an den Baumstamm, was für ein Glück für die Defensive der Hellblauen Wahnsinnskämpfer, es folgen einige Distanzschüsse, doch die Abwehr hält sich nicht schlecht, was ist das, der Kapitän der Schwarzwürste wird am Kopf getroffen und sackt zu Boden, die Fans grölen dazwischen, so eine Stimmung hab ich noch nie erlebt, Miguel sieht nach dem Rechten und rückt weiter vor. Ja, es sieht so aus als ob sich die Forderungen erfüllen, es gibt einen Freistoß für Grau. Stolpe Krümel, bekannt für seinen aggressiven Körpereinsatz im Spiel, holt den Mörser raus. Der Freistoß ist freigegeben, was für eine Granate, sie fliegt in Richtung Strafraum quer über den Platz, ein lautes Pfeifen begleitet den Flug, der letzte Mann will anscheinend mit dem Kopf parieren, *karwumps rumpel rauch bröckel* Was für ein Freistoß, die Granate schlägt hinter der Linie ein und reist einige Spieler mit sich. 1:0 für die Gäste, die Fans sind außer sich, können sich sich diese Atmosphäre vorstellen ? Es ist eine Bombenstimmung !!! Aber da, ist der Treffer etwa nicht regulär. Carlos bemerkte eine Regelwidrigkeit. Und er hat nach meinem Wissen Recht. Kopftrefferfaulfreistöße müssen indirekt ausgeführt werden. Miguel geht dem Hinweis nach und stellt Stolpe Krümel per Burst vom Platz, der jetzt in seiner roten Karte liegt. Die Stimmung scheint zu kippen. Einzelne Zuschauer ziehen sich zurück.
Trotz der ernsten Verletzungen der Hellblauen, geht das Spiel weiter. Abstoß von der Defensive, geschickt unterbricht Deidrannas Elite und fährt den Konter auf. Was macht Willi Willibald, der verwechselt mich doch nicht, er Zielt in meine Reichtung, zieht ab *plobb, rüttel, polter* peeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeep

-Matrix-

© 2000 by Matrix

 

 

Die Schatzjäger Quest

Im Sektor A-5 östlich von Chizena kann man mit Hilfe des Metalldetektors eine unter Moos verborgene steinerne Falltür mit einem grossen alten Eisenschloss finden, hier kommt "der Schlüssel aus der Trasylvania-Quest", den man dem Vampierlord abnehmen konnte, zum Einsatz. Aber Vorsicht, wenn man die Tür vorher nicht auf Fallen untersucht, wird man eine böse Überraschung erleben, dann erwachen nämlich die steinernen Wächter zum Leben und mit den "Gargoyles" ist nicht zu spassen, man kann sie zwar besiegen, aber das wäre ohne "den Hammer von Tarlbart", aus der "Sleipnir-Quest", nur durch den exzesiven Einsatz von Explosivmaterial zu bewerkstelligen. Einfacher ist es einen Söldner mit den Fähigkeiten "magische Fallen entdecken" und "magische Fallen entschärfen" anzuheuern, da würden sich zB "Gandalf der Graue" und "Belgarath der Uralte" anbieten, die aber leider sehr teuer sind, für die schmalere Brieftasche wären immernoch "Fred der Mausgraue" und "Bob Anbeter von Puddinggottheiten" geeignet. Hat man die Tür und eventuell auch ihre Wachen überwunden, folgt man dem unterirdischen Pfad immer nach Westen, wenn man keinen Söldner mit der Fähigkeit "Infravision" oder Nachtsichtgeräte bei sich hat, kann das schnell ins Auge gehen, da der Boden an verschiedenen Stellen brüchig geworden ist und man Gefahr läuft in ein unterirdisches Lavabecken zu fallen, desweiteren sollte man sich noch vor den Riesenratten und Gladiatorspinnen in Acht nehmem, letztere warten meistens in ihren Netzen in vielen der Abzweigungen, in den Anderen findet man für gewöhnlich Abgründe oder auch Schlingpflanzen mit giftigen Dornen vor. Wenn man nach ca 6 Stunden Marsch endlich den "Tempel des odes" (Ein geborstenes "T" liegt vor dem Eingangstor.) erreicht hat ist wieder Vorsicht geboten, da man durch einen Tritt auf die falsche Bodenfliese eine Speerfalle auslösen kann, also immer nur auf die Plaid-Fliesen treten! Wenn man auch diese Herausforderung gemeistert hat, ist der Grund eurer gefahrvollen Suche "das Auge von Rolf dem Gott der Friseure und Schafscherer" bereits in Sichtweite, dieses geheimnisvolle, sagenumwobene, mysteriöse, fantastische, legendäre, mythische, rätselhafte, nebulose, nicht zubegreifende Artefakt liegt in den mumifizierten Händen von "Kaiser Edalb Tirips Eht", dem geheimnisvollen, sagenumwobenen, mysteriösen, fantastischen, legendären, mythischen, rätselhaften, nebulosen, nicht zubegreifenden, seit sehr langer Zeit verstorbenen Herrscher von Arulco. Noch aber ist es nicht soweit, erst müsst ihr noch die ausgesprochen alte, wackelige, äusserst schmale, wenig vertrauenerweckende, architektonisch uninteressante, baufällige, steinerne Brücke überqueren, die sich über einen gewaltigen, imposanten, malerischen, von Lava bedeckten Abgrund streckt. Wenn man die Brücke zu schnell überquert, lauft man Gefahr mit ihr abzustürzen, deshalb nicht rennen! Auf der anderen Seite erwarten euch zwölf Skelettkrieger, die den Thron und seinen Besitzer umringen, aber sie stellen keine Bedrohung dar, zumindest solange man nicht versucht, "das Auge von Rolf dem Gott der Friseure und Schafscherer" an sich zu nehmen, der nun folgende unvermeidliche Kampf, wird am besten mit "dem legendären Schwert von Annardied", aus der Werwolf-Subquest "Daikatana", "dem Hammer von Tarlbart", "dem goldigen Krummschwert", aus der "Aladin-Quest" und "der Axt von Sven dem bluttrinkenden, Schafe schändenden, Meet gurgelnden Nordmann", aus der "die Axt von Sven dem bluttrinkenden, Schafe schändenden, Meet gurgelnden Nordmann-Quest", alternativ kann man auch zu Granaten und burstfähigen Waffen greifen, die wirken aber nicht ganz so gut. Sind die Skelettkrieger besiegt, erhebt sich auch "Kaiser Edalb Tirips Eht", der geheimnisvolle, sagenumwobene, mysteriöse, fantastische, legendäre, mythische, rätselhafte, nebulose, nicht zubegreifende, seit sehr langer Zeit verstorbene Herrscher von Arulco. "Kaiser Edalb Tirips Eht" ist eine Mumie des 6. Grades, Söldner von nicht mehr als dem 5. Grad müssen einen Prüfwurf gegen psychische Magie machen, wenn sie zum ersten mal einer angreifenden Mumie gegenüber stehen. Misslingt der Wurf, so wirkt der Zauber Namenloses Grauen auf sie. Man sollte also möglichst nur Söldner des 6. Grades oder höher bei sich haben, zum bekämpfen eignen sich alle Waffen, die bereits in bezug auf die Skelettkrieger erwähnt wurden, zusätzlich wäre noch "der heilige Flammenwerfer von Antiochia", aus der "Kokosnuss-Quest" zu empfehlen, man sollte darauf achten, nicht von den Strahlen "des Zepters von Laverne der Göttin puddinghaltiger Backwaren, der Schwester von Rolf dem Gott der Friseure und Schafscherer" getroffen zu werden, da diese noch gefährlicher sind (Anhänger von Pudding-, Kuchen- oder Stückchen-Gottheiten, wie Bob Anbeter von Puddinggottheiten oder Baise die Meringe-Gläubige, nehmen nur halben Schaden), als die ausgesprochen starken Schläge des seit wirklich sehr langer Zeit verstorbenen Herrschers von Arulco. Sofern man den Kampf überlebt hat, sollte man nun bemerken, das der Boden zittert und Staub von der Decke rieselt, dies sind erste anzeichen für ein weitverbreitetes Phänomen, das man als "spontanes Einstürzen von alten Tempeln, Höhlen, Ruinen oder Burgen am Ende des Films" kennt. Wie jeder gestandene Held weiss ist nun die Zeit gekommen, zu rennen was das Zeug hält, aber noch bevor man in ihre Nähe kommt, sieht man bereits wie die Brücke in den Abgrund stürzt, einen Sprung über die Schlucht würde nur ein Söldner mit den Werten "fatale Selbstüberschätzung" > 95 oder "panische Angst" > 80 wagen, allerdings würde man sie niemals wiedersehen. Glücklicherweise ereignet sich in diesem Moment ein Phanomen, dass man als "ausversehen, genau zur richtigen Zeit auf ein Symbol, auf einer Wand voller Hiroglyphen, drücken" bezeichnet, so öffnet sich eine Geheimtür, hinter der sich eine Wendeltreppe befindet, welche wie für Wendeltreppen üblich, geradewegs nach oben führt. Dort angekommen stehen die Helden vor einer zentnerschweren Steinplatte, die man sofern man keinen Söldner mit der Fähigkeit "levitation von zentneschweren Steinplatten" dabei hat, nur mit einer Gesammtgruppenstärke von 500 anheben kann, alternativ kann man sie auch mit TNT oder einer LAW sprengen und wenn alle Stricke reissen attackiert man sie mit Schuss und Nahkampfwaffen, was aber ziemlich dauern kann. Wenn man an die Oberfläche tritt findet man sich in den Ruinen von Chizena wieder, nun muss man "das Auge von Rolf dem Gott der Friseure und Schafscherer" nur noch zu "Willamette dem Computerhändler und Priester von Rolf dem Gott der Friseure und Schafscherer" bringen und die Schatzjäger-Quest ist erledigt!

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Sometimes, when it´s quiet, I can still hear the Monkeys...

The Spirit Blade

© 1999 by TSB

 

 

Die Paradiesgarten-Quest

Was die meissten Leute nicht wissen ist, dass man Qualitäts-Pflöcke nur auf 2 Arten bekommt, nämlich von Tony oder aus dem geheimen Paradiesgarten.
Aber man darf nicht vergessen, bevor man Tony aufsucht zuerst den Einsiedler, der einem bereits den Weg zum Schwertmeister gezeigt hat und östlich von Meduna in einer Hütte am Strand lebt, besuchen muss um von ihm mehr über die Untoten zu erfahren und den Vampierjägerausweis zu erhalten ohne den einem Tony nie die Pflöcke verkaufen würde.
Um aber an die Pflöcke von bester Qualität zu kommen, musst du mit Hilfe des "fliegenden Teppichs" aus der "Aladin-Quest" in den "geheimen Paradiesgarten von Clothilde der Göttin der fahrradfahrenden Müsliesser" eindringen. Bist du ersteinmal im Garten, musst du dich um den "vielzähnigen, grünen Schleim sabbernden Moostaurus" kümmern, die beste Waffe, um mit diesem Ungetüm fertig zu werden ist eindeutig "der Speer von Björn dem Mundwasser gurgelnden, Schafe verschmähenden, Milch trinkenden, kleinen Bruder von Sven dem bluttrinkenden, Schafe schändenden, Meet gurgelnden Nordmann", aus der "der Speer von Björn dem Mundwasser gurgelnden, Schafe verschmähenden, Milch trinkenden, kleinen Bruder von Sven dem bluttrinkenden, Schafe schändenden, Meet gurgelnden Nordmann-Quest", aber Unkrautvernichter funktioniert zur Not auch. Ist dieses Hindernis überwunden, gelangt man in den "geheimen Irrgarten von Clothilde der Göttin der fahrradfahrenden Müsliesser", der einen unausweichlich in den Wahnsinn treibt, da es keinen Ausgang gibt, einzig und allein der "heilige Flammenwerfer von Antiochia" aus der "Kokosnuss-Quest" kann einem einen Weg ins Innere bahnen, wenn man nich seine ganzen Handgranaten an die Hecken verschwenden möchte. Hat man endlich das Innere des Labyrinths erreicht, erblickt man den strahlenden, glänzenden, ganz und gar erstaunlichen, fast einzigartigen Baum des Lebens, an dessen strahlenden, glänzenden, ganz und gar erstaunlichen, fast einzigartigen Ästen die goldenen, glitzernden, schimmernden, aber eigentlich eher unästhetischen Gurken des Lebens hängen, aber das weiss ja jeder, neu ist aber, dass man mit "der Axt von Sven dem bluttrinkenden, Schafe schändenden, Meet gurgelnden Nordmann" eben diesen Baum fällen und zu Tonys Cousin "Gonzo dem vielgepriesenen, Pflöcke schnitzenden, Priester von Lammy dem schwimmhäutigen Gott der Amphibien" bringen kann, der einem dann die "Deluxe Pflockmaster 2000" schnitzt.

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The Spirit Blade

© 1999 by TSB

 

 

Der Vampir-Quest

Also gut, bevor es überhaupt losgehen kann, musst du erstmal mit dem Schwertmeister von Smeelé Island reden, der wohnt auf einer kleinen, leicht zu übersehenden, unter Naturschutz stehenden Insel vor der Küste von Arulco (südlich von Balime), um dorthin zu gelangen musst du allerdings schon die "Der Fährmann von Smeelé Island Quest" gelöst haben und davor noch mit dem verschrobenen, alten, leicht verwirrten, Einsiedler, der östlich von Meduna in einer kleinen verschrobenen, alten, leicht verwitterten, Fischerhütte lebte geredet haben.
Nachdem man dann für Reinhold, den Schwertmeister von Smeelé Island, die "Werwolf-Subquest Daikatana" erledigt hat und im Besitz des durch das "legendäre Schwert von Annardied" abgetrennten, grausig anzuschauenden, immernoch böse starrenden, aber dennoch sehr dekorativen Werwolfschädels ist und man diesen zurück zum Schwertmeister bringt schickt einen dieser wieder zum verschrobenen, alten, leicht verwirrten, Einsiedler, der einem dann mehr über die Vampire erzählt und einem obendrein noch den "Vampirjäger-Ausweis C-Klasse" austellt, mit dem man dann die schönen, haltbaren, für Vampire sehr tödlichen, garnicht mal so teuren Pflöcke bei Tony bekommt.
So, nun zur eigentlichen Quest:
Die geheime, versteckte, sagenumwobene Vampirhöhle befindet sich in jedem Spiel an einem anderen Ort und kann sich in jeder Stadt befinden (Mit Ausnahme Chizena, dort wäre dank des unterirdischen "Tempel des Odes" (Siehe: Die Schatzjägerquest.) auch garnicht genug Platz.).
Um sie aufzuspüren benötigt man eine Menge Geduld und ein paar Gläser mit Blut.
Das Blut plaziert man nun einfach an einem zentralen Platz in der Stadt und wartet ab, ob sich ein Vampir zeigt, sollte sich über eine ganze Woche hinweg kein Blutsauger blicken lassen, kann man sich getrost zur nächsten Stadt aufmachen.
Wenn sich dann aber doch einer zeigt, muss man ihm vorsichtig hinterherschleichen um beobachten zu können, wie er den geheimen, ausserordentlich gut versteckten, ziemlich cleveren Mechanismus betätigt, der dann den Weg in die geheime, versteckte, sagenumwobene Vampirhöhle frei macht.
Jetzt kämpft man sich durch die ersten drei Untergrundlevels (Um den Abgrund auf der dritten Ebene zu überqueren gibt es verschiedene Möglichkeiten, aber am einfachsten ist es, wenn man einen Magier mit der Fähigkeit Selbstlevitation rekrutiert hat, zB Baise die Meringe-Gläubige oder Sparnix den Gallier, der aber sehr teuer ist.).
Im Kampf gegen die schrecklichen, grausamen, hässlichen, bösartigen Vampire greift man am besten auf die eingekauften Pflöcke, das Knobispray, die Weih-Eis-Munition oder die Silberkugeln (Siehe: Werwolf-Quest) zurück.
Ist man schliesslich im vierten Level angekommen geht es dann gegen den äusserst schrecklichen, wirklich grausamen, absolut hässlichen, ausgesprochen bösartigen Vampirlord, der anders als seine Untergebenen nicht mit den oben genannten Waffen bekämpft werden kann, einzig magische Waffen, wie "der heilige Flammenwerfer von Antiochia", aus der "Kokosnuss-Quest", "das legendäre Schwert von Annardied", aus der Werwolf-Subquest "Daikatana", "der Hammer von Tarlbart", aus der "Sleipnir-Quest", "das goldigen Krummschwert", aus der "Aladin-Quest", "die Axt von Sven dem bluttrinkenden, Schafe schändenden, Meet gurgelnden Nordmann", aus der "die Axt von Sven dem bluttrinkenden, Schafe schändenden, Meet gurgelnden Nordmann-Quest", "der Speer von Björn dem Mundwasser gurgelnden, Schafe verschmähenden, Milch trinkenden, kleinen Bruder von Sven dem bluttrinkenden, Schafe schändenden, Meet gurgelnden Nordmann", aus der "der Speer von Björn dem Mundwasser gurgelnden, Schafe verschmähenden, Milch trinkenden, kleinen Bruder von Sven dem bluttrinkenden, Schafe schändenden, Meet gurgelnden Nordmann-Quest" oder "die benzinlose Kettensäge", aus der "Maniac Mansion-Quest".
Wenn der äusserst schreckliche, wirklich grausame, absolut hässliche, ausgesprochen bösartige Vampirlord dann nach dem langen, effektgeladenen, nervenaufreibenden, sich unangenhem hinziehenden Kampf endlich auf dem staubigen, geradezu schmutzigen, eigentlich sogar wirklich unhygienischen Boden liegt, darf man ihm aber noch nicht den wohlverdienten, langersehnten, absolut gerechtfertigten Todeststoss geben, sondern muss ihn erst mit einem Söldner mit der Fähigkeit "Dieben" > 90 bestehlen, dazu eignen sich zB: "Bilbo Beutelschneider der Holz hackende Hobbit" oder der Meisterdieb "Gernot Fransenbichler".
Nach erfolgreichem Diebstahl hält der Söldner dann den alten, verrosteten, leicht deformierten, mit pitoresken Ornamenten verzierten Schlüssel zur geheimen, gut verborgenen, ziemlich schweren Eingangsfalltür des "Tempel des Odes" in der Hand.
Nun hat auch endlich die letzte, schmerzhafte, erniedrigende, ziemlich unangenehme Stunde des äusserst schrecklichen, wirklich grausamen, absolut hässlichen, ausgesprochen bösartigen Vampirlords geschlagen.
Jetzt muss man nur noch den Staub des ehemals äusserst schrecklichen, wirklich grausamen, absolut hässlichen, ausgesprochen bösartigen Vampirlords mit der "Orangefarbenen Kehrschaufel der Bestimmung", aus der "Die Putze des Königs-Quest" aufkehren und zum verschrobenen, alten, leicht verwirrten, Einsiedler bringen, von dem man dann seine fantastische, grandiose, ausserordentlich interessante, hübsch anzuschauende, nicht sehr voluminöse, sehr überraschende Belohnung, den lächelnden, beinahe grinsenden, wohlbeleibten, eigentlich sogar ziemlich fetten, karmesinroten, absolut nutzlosen Budda erhält.
Und damit ist die Vampir-Quest auch schon abgeschlossen.

© 2000 by TSB

 

 

Der Krieger

Ein Krieger, geboren in den Unbillen des dunklen Zeitalters, machtvoll, grausam und hasserfüllt, brachte grosses Leid über sein Volk, unbesiegbar schien er, denn viele tötete er im Kampf und noch mehr, die vor ihm flohen, doch nicht einmal er war unsterblich und so fiel er wie er lebte; durch einen Pfeil in der Brust geschwächt, schlug ihm ein tapfrer Recke das Haupt von den Schultern, doch seine Existenz endete nicht, denn die Rache der Herren ist endlos.

Und so ward er für alle Ewigkeit in die unendlich dunklen Ebenen der Marter verbannt, dort unter Schmerz und Pein erkannte er die fatale Falschheit seines Tuns, bereute aus tiefstem Herzen und seine Seele wurde durch das Feuer des Abgrunds gereinigt, aber die Mächte über Allem erhörten nicht seine Schwüre, obgleich sie in sein Herz sahen und erkannten, dass er wahrhaft geleutert war und liessen seine Qualen nur noch stärker werden.

Da erkannte er, dass er sich in den Meistern von Licht und Dunkel getäuscht hatte, für sie zählte nicht die Leuterung, wie es die Pfaffen predigten, sondern einzig die Rache und so würde er bis ans Ende der Zeiten für seine Verbrechen büssen müssen, ohne Hoffnung auf Errettung oder auch nur das grosse Vergessen und so wagte er, als sich ihm die Möglichkeit bot, die grösste aller Taten und entfloh dem Ort seiner Folter, auf den Spuren der Himmels-Krieger, die dem Meisterschmied der Unterwelt die einzig wahre Klinge entrissen hatten.

Lang war sein Weg empor, viele stellten sich ihm in den Weg, verlorene Seelen, Höllenhunde, Dämonen und selbst Asmodeus den Höllenfürsten rang er nieder und nach einer Zeit, die man nicht mit den Mitteln Sterblicher ermessen kann, gelangte er schliesslich an die Pforten, welche die Welt der Lebenden und das Schatten-Reich miteinander verbinden und sie waren nicht verschlossen, wie er befürchtet hatte, sie standen weit offen.

Aber der Weg war dennoch nicht frei, hier am Torplatz des Schreckensreiches tobte eine Schlacht, wie sie heftiger nicht hätte sein können, hier standen sich Engel und Dämonen, Erz-Engel und Höllenfürsten gegenüber und fochten für ihre Herren einen Krieg um die Klinge der Klingen, der Krieger aber verzagte nicht und warf sich selbst in das Schlachtgetümmel, wusste er doch, dass er nur auf diesem Wege seine Freiheit erlangen konnte.

Der Kampf war schrecklich, die Gewalten der beiden Armeen waren ungeheuerlich, aber so ausgeglichen, dass keine Seite den Sieg davontragen konnte, obwohl die Zahl der Streitmächte gleich war und die Macht der Höllenbrut, in ihren eigenen Gefilden ungleich stärker sein musste, sorgte das Schwert der Bestimmung, geschaffen um vom Meister des Bösen selbst geführt zu werden, mit seiner Kraft in Engels Hand dafür, dass die Waage des Schicksals nicht zu ungunsten der göttlichen Streiter ausschlug.

Der Krieger kämpfte und während er kämpfte, konnte er durch die Höllenpforten hindurch sehen, wie die Sonne hinauf in den Himmel stieg und wieder versank, wieder und wieder, er sah wie sich das Laub der Bäume rot färbte und abfiel, wie Schnee das Land bedeckte und die Sonne ihn wieder schmolz, wie neue Knospen die Bäume schmückte und zu Blüten wurde, die wieder vom Wind davongetragen wurden, er sah wie die Zeit die Jahre verschlang, ungeachtet der Schlacht die hier geschlagen wurde, er sah wie das Fleisch von den Knochen der Gefallenen fiel, während das Blut ihrer Kameraden immer weiter floss.

Endlos erschien ihm der Kampf, doch irgendwann waren nur noch der Anführer der Himmelsschaaren, der in seinen Händen die Geister-Klinge hielt, der höchste aller Höllenfürsten und er selbst am Leben, unzählige hatte er getötet, Engel wie Dämonen und doch standen sich diese Zwei nun gegenüber, ohne ihn auch nur eines Blickes zu würdigen und so begann ihr Kampf, als hätten sie eben erst das Feld der Ehre betreten, fochten sie mit einer Energie, die Menschen, mit ihren schwachen sterblichen Körpern niemals aufbringen könnten.

Doch waren nur kurze Augenblicke vergangen, als sie beide zum letzten Schlag ausholten, das Schwert des Todes, geführt von der Hand des Engels fand ihr Ziel und durchbohrte den Schädel des Dämonenlords, doch auch der Höllenspeer den dieser geführt hatte verfehlte die Lichtgestalt nicht und fuhr ihr in den Leib, so das sie gemeinsam zu Boden stürzten, der Erzengel jedoch hatte den Stoss überlebt und erhob sich wieder, mit einem Siegesschrei streckte er die Waffe empor, deren Zweck es war zu töten, was nicht getötet werden kann.

Nun sprach der Krieger: "Die Höllenbrut magst du geschlagen haben, mich aber noch lange nicht." Zwar hätte er längst die Tore zur Oberwelt durchschreiten können, doch hatte er die Macht der Klinge, die aus der reinsten aller Seelen geschmiedet worden war, erkannt und wusste, dass nur sie der Schlüssel zu seiner Rache sein konnte und so musste er ihr nun gegenübertreten, der Himmelskrieger jedoch traute seinen Ohren nicht, eine Seele forderte ihn zum Kampf, ihn, der den mächtigsten der Höllenfürsten bezwungen hatte.

"Du kannst mich nicht besiegen!" spach er und trat dem Krieger entgegen und so war es am Ende Hochmut, der den Himmel seinen vollkommenen Sieg kostete, denn der Engel, der nicht erkannte wie stark sein Gegner war, wurde von ihm erschlagen und das Schwert das schon soviel Blut geschmeckt hatte, seinen toten Fingern entwandt und gelangte so in Menschenhand.

Der Krieger streckte The Spirit Blade den Wolken des Mittelreiches entgegen und rief:

"Du sollst mich auf dem Weg der Rache leiten, mein Schicksal erfüllen und

DU WIRST MEIN NAME SEIN!"

© 2000 by TSB

 

 

Berühmte Sätze und States

Menschenskinder ihr habt doch hoffentlich den Rotkäppchenquest gelöst. Da gibt's nämlich die Feuerspuckende Großmutter als Belohnung und ohne die gehe ich nie und nimmer in den Wehrwolfquest!!!

Darekill 1999

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Bei mir fliegen den Gegnern die Kugeln nur selten um die Ohren. Viel häufiger fliegen sie dazwischen durch...

CAT Shannon 2001

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Der Untergang der Titanic war tragisch? Die Erdölkrise forderte zu viele Opfer?
Vergiss es. Der Weltuntergang steht uns bevor. Wer Atombomben in die Hände quängelnder Kinder legt kann das Desaster nicht mehr abwenden. TSB, der Hans Meiser des Forumpostings und Karotte, das Sahnehäubchen unter den Edelgemüsen sind Moderatoren geworden. Jetzt gibt es wirklich einen Grund sich nie mehr im Forum sehen zu lassen - zu gross ist die Gefahr der Beschneidung der freien Meinungsäusserung. Sämtliche grundrechtlichen Manifeste, an die der Mensch seit seiner Geburt fest und treu geglaubt hat sehen sich hier in ihrer tiefen Verankerung erschüttert, nein herausgerissen und niemand weiss ob Bruce Willis uns auch diesmal in einer furiosen Rettungsaktion einmal mehr aus einer misslichen Lage befreien wird in die wir uns vor lauter Irrglauben an das Gute im Menschen und das Vertrauen in die grundsoliden Werte im Inneren, in der Seele des Individuums selber zuzuschreiben und dementsprechend vielschichtig und eigennützig zu verantworten haben. Meine einzige Bitte daher, rettet wenigstens den Verein zum Schutze der zeitwahrnehmungsgestörten Legehennen.

Das "Zitat" wurde anlässlich der Wahl von Karotte und TSB ins Moderatorenamt gepostet, von wem ist leider nicht mehr nachvollziehbar.

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Wenn Du also nicht die Taktik "erschießt sie alle und laßt Gott sie sortieren" spielst ....

Sleeper 2001

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Ode an die Brechstange (des Psychopaten Nachtgebet)

Oh wie kühn sind deine Kurven,
deine Form - vertraut und warm.
Wenn wir des nachts durch Wälder schlurfen,
halt ich dich in meinem Arm.

Ich streichle deine harten Züge,
Freude über komm'nde tat.
Wir sind verrückt? Das ist doch Lüge,
von dem der nichts zu freuen hat.

Die Finsternis ist unser Mantel,
raubt den Feinden ihre Sicht.
Ich bin die Wespe, die Tarantel,
die dich aus dem Dunkeln sticht.

Harter Stahl auf weiche Birne,
nie 'nen schöneren Ton es gab,
hau sie ein, die tumben Hirne,
wir sind verbunden bis in's Grab.

© 2000 by Spectre

 

 

Das Lied von der Kettensäge (Hommage an Reuban)

Strophe1:
Ich und meine Kettensäge – Schnetzaladio.
Sind nicht faul und sind nicht träge – Schnetzaladio.
Oh wie schön ihr Motor klingt, wenn sie dich um die Ecke bringt.

Strophe 2:
In Wald und Wiese, Tag und Nacht – Brutaladio.
Lauern wir, so gib bloss acht – Brutaladio.
Auch in Städten kann's passiern, dass wir zwei dich massakriern.

Refrain:
Meucheli und meuchela, metzelodi heissassa.
Meucheli und meuchela, metzelodio.

Strophe 3:
Fröhlich meine Säge kreischt – Horroraladio.
Wenn sie nach Blut und Opfern heischt – Horroraladio.
Wütened ihre Kette keifft, wenn sie nach deinem Innern greifft.

Refrain:
Meucheli und meuchela, metzelodi heissassa.
Meucheli und meuchela, metzelodio.

Strophe 4:
Freude für ne ganze Weile – Psycholadio
Geb'n mir deine Einzelteile – Psycholadio
Auf's neue dann mein Trieb erwacht, wenn zu lange keinen umgebracht.

Refrain:
Meucheli und meuchela, metzelodi heissassa.
Meucheli und meuchela, metzelodio.

Dudelsacksolo:

Refrain:
Meucheli und meuchela, metzelodi heissassa.
Meucheli und meuchela, metzelodio.

© 2000 by Spectre

 

 

The Sniper

Sniper nennt man diese Leute – sitzen irgendwo im Kraut.
Warten dort bis ihre Beute sich aus sichr'er Deckung traut.

Bist auch du von dieser Sorte, hey willkommen im Verein.
Benutzt du Kugeln anstatt Worte, musst auch du ein Sniper sein!

Reine Freuden und Ekstasen, schiesse hin und schiesse her.
Stets dem Ziel das Hirn wegblasen, - feig mag's sein doch Spass macht's sehr

Schiess auf alles was sich reget, unsichtbar hinter dem Strauch.
warte bis der Rauch sich leget, feig mag's sein, doch Spass macht's auch!

Eine Kugel in die Rübe, halt dich still in deinem Loch.
Schiesst du daneben – na, dann ÜBE! Feig mag's sein - ha, Spass macht's doch!

Hast du alle dann erschossen, bist du auf der Welt allein.
Sei nicht allzusehr verdrossen, denn du weißt ja, Spass muss sein!

© 2000 by Spectre

 

 

Der Nachteinsatz

Meine Leut – recht unerfahren,
eines nachts im Einsatz wahren.

Schleichen sich durch Gras und Wege,
auf dass der Feind Verdacht nicht hege.

Sechse warn's auf frischer Tat,
Sieg oder Tod – ein schmaler Grat.

Dunkelheit umhüllt sie sanft,
sie sehen nichts und sind verkrampft.

Ein Schatte da, ein Schatten hier,
wo ist der Feind, oh sag es mir.

Eine Bewegung, - DA – drück ab!
PENG – erwischt, Mann das war knapp.

Ein Schrei ertönt "Oh du Idiot,
mein Onkel war's, jetzt ist er tot."

Ich blas dich um, hau dich zu Brei,
hoff nicht darauf, dass ich verzeih.

Ein Mündungsblitz aus grellem Gas,
ein Körper fällt, wer war denn das?

Ein Wildes schiessen in der Nacht,
ein Mordsgefecht sich schnell entfacht.

Das dauert so geraume Zeit,
dann wird es ruhig, weit und breit...

...Im Morgengraun der Feind erscheint
und die verpasste Schlacht beweint.

Die Leichen sieht im feuchten Moos
und sich nur fragt: "was war hier los?"

Epilog:

Finster war's, der Mond schien helle,
als mein A-Team blitzesschnelle
mit viel Getös zu Hölle fuhr.

© 2000 by Spectre

 

 

Sagt der Wahnsinn zum Psychopaten

Komm mein Kind in meine Arme,
denn mein Kind wirst immer sein.
Bis dass der Schöpfer sich erbarme,
lass dich nimmer mehr allein.

Will dir meine Wahrheit flüstern,
höhr auf mich, ich mein es gut.
Unsre Welt ist kalt und lüstern,
kühlet deiner Sehle Glut.

Will dich in Gefielde führen,
die nur wenig Menschen sehn.
Lass uns zwei die Freiheit spühren
und den Weg zusammen gehen.

Öffne für dich jede Türe,
Albtraum oder Sinnenslust?
Wohin es uns auch immer führe,
sei dir meiner stets bewusst!

Ja wir zwei sind fest im Bunde,
so soll es auf immer sein!
Gehen zusammen vor die Hunde,
oder stehn im Sonnenschein.

© 2000 by Spectre

 

 

Ode an The Spirit Blade

Die Geisterkling’ rennt in den Wald

Und macht allein die Gegner kalt

Der Feind, den ER von fern schon sichtet

Wird ohne Gnade hingerichtet

SEIN Schwert saust unerbittlich nieder

Und trennt vom Körper manche Glieder

Blut fließt in Strömen, gar Fontänen

Derweil wir, SEINE Kollegen, gähnen

Wir haben ja grad’ nix zu tun

Und sitzen ’rum uns auszuruh’n

Wir hören Schreie aus dem Wald

Der TSB- so isser Halt!

Und wenn ER später vor uns steht

Das Ego riesig aufgebläht

Die schmale Brust vor stolz geschwellt

Wie kein zweiter in der Welt

Dann knien wir voll Ehrfurcht nieder

Und singen IHM zum Lobe Lieder

Das Lachen wird halt unterdrückt

Wir wissen ja was IHN entzückt

Und weil’s dem Jungen Freude macht

Preisen wir die Göttermacht

Die IHN in seinen kühnsten Träumen

Zum Helden macht dort zwischen Bäumen

So geht dann auch der Tag zuende

Uns’re Gesichter sprechen Bände

Doch kein unverschämtes Grinsen

Wird erblickt von Götterlinsen

Wir halten uns halt schön zurück

Und stör’n IHN nicht in SEINEM Glück

Nur Wenigen ist es beschieden

Wie TSB zu sein, ER ist zufrieden

Weil die Welt um IHN sich dreht

Den Forumsgott, The Spirit Blade

(Verfasser leider nicht mehr zu ermitteln)

 

 

Das Schwert

Ich bin das Schwert das die Hand abschlägt, die auf die andere Wange ziehlt.

Ich bin der schwarze Schatten, den die Liebe Gottes wirft.

Ich bin dort, wo die Vernuft schon längst verloren hat.

Ich bin am Ende von Liebe und Vergebung.

Ich bin das Feuer in der Seele der Unterdrückten.

Ich bin der Stern, der in der Siegesnacht des Bösen glüht.

Ich bin die Finsterniss die ins Herz des Gequälten schleicht und es in Stahl verwandelt.

Ich bin nicht Gerechtigkeit, ich bin Rache und Vergeltung.

©2000 by TSB

 

 

Das solltet Ihr über das Moderat wissen - Part 1

Es ist leider die traurige Pflicht der LoD, allen Forumsmitgliedern den Mitschnitt eines von ????????, unseres Geheimdienstchefs, abgehörten Telefonates bekanntzumachen:

TSB: Hier TSB, guten Tag!
Karotte: Guten Tag, Karotte hier. Ich habe ein Problem mit meinem Computer.
TSB: Hast Du etwa wieder Deine Tastatur gereinigt?!
Karotte: Ja, aber diesmal habe ich die Tasten nicht alphabetisch aufgesetzt.
TSB: Gut, welches Problem dann ?
Karotte: Auf meiner Tastatur fehlt trotzdem eine Taste.
TSB: Welche denn?
Karotte: Die Äniki-Taste.
TSB: Wofür brauchst Du die Taste?
Karotte: Das Programm verlangt die Taste.
TSB: Was ist das für ein Programm?
Karotte: Das kenn´ich gar nicht, aber es will, daß ich die Äniki-Taste drücke. Ich habe schon die STRG-, die Alt- und die Groß-Mach-Taste ausprobiert. Aber es tut sich nichts.
TSB: Auf welcher Ebene bist Du?
Karotte: 2. Stock, Du weißt doch wo mein Computer steht.
TSB: Nein, ich meine...., Dos oder Windows?
Karotte: Ich kenn mich ja schon ziemlich aus, aber solche Fachbegriffe...?
TSB: Bei Dos hast Du einen schwarzen Bildschirm, bei Windows wird es schön bunt.
Karotte: Hab ich noch nie gesehen, bunte Bildschirme mein ich. Meiner ist grau.
TSB: Karotte!,... was steht auf dem Monitor?
Karotte: Ein Matchboxauto.
TSB: Nein, ich meine, les´mal vor, was auf Deinem Monitor steht.
Karotte: Hitachi.
TSB: Nein Karotte, was auf Deinem Schirm steht, meine ich.
Karotte: Moment der hängt an der Garderobe.
TSB: Karotte....!!!!
Karotte: So, jetzt habe ich ihn aufgespannt. Da steht nichts drauf!?!?
TSB: Karotte, schau `mal auf den Bildschirm und les mir mal genau vor, was darauf geschrieben steht
Karotte: Da steht: „Press any key to continue“.
TSB: Ach, Du meinst die any-key Taste! Dein Computer meldet sich in Englisch.
Karotte: Nein, wenn er was sagt, piepst er nur. Dabei hab ich mir doch eine Soundkarte eingebaut.
TSB: Alleine!?!, ....Du hast alleine eine Soundkarte eingesetzt!!
Karotte: Als Du mir den Balken Rom eingebaut hast, hab ich gut aufgepaßt.
TSB: Das waren 8 MB Ram.
Karotte: Egal, jedenfalls hast Du gesagt ich kann erweitern, weil noch zwei Bänke frei sind. Aber die Soundkarte war ein ganzes Stück zu lang. Außerdem sind jetzt beide Bänke belegt.
TSB: Zu lang?
Karotte: Ja, war ganz schön schwer das Ding millimetergenau abzusägen. Jetzt paßt sie exakt, trotzdem funktioniert sie nicht, aber Du kommst ja am Sonntag vorbei.
TSB: ......... ?!?
Karotte: TSB?
TSB: Also .. Ich...Du..., ....jetzt drück erst mal die Enter-Taste.
Karotte: Endlich geht´s los. Das ist also die Äniki-Taste! Das können die aber auch draufschreiben. Gut, wie kann ich jetzt dieses Programm beenden, damit ich wieder arbeiten kann?
TSB: Du mußt erst`mal rausgehen.
Karotte: Gut, Moment.
TSB: Nein, Karotte, bleib doch bitte am Telefon, ich meine.....Karotte?...Hallo...Hallo...Hallo!
Karotte: Ja, da bin ich wieder: Ich hab Dich im Flur kaum hören können!
TSB: Du solltest gar nicht in den Flur gehen. ich wollte nur, daß Du das Fenster schließt!
Karotte: Warum sagst Du das nicht gleich, warte......
TSB: Kaaarooootteeee!!!!!
Karotte: Ja, ich bin wieder dran. Soll ich die Tür auch zu machen?
TSB: Nein, Karotte! Nein, wirklich nicht. Eigentlich solltest Du doch nur das Programmfenster schließen. Aber ich glaube, es ist das Beste, wenn Du gleich den Stecker aus der Steckdose ziehst!
Karotte: Wenn Du meinst......
TSB: Halt, das war doch nur ein Scherz, Kar....
Karotte: Alles klar, ich habe ihn `rausgezogen. .... Hallo? Hallo, bist Du noch dran?
Komisch, jetzt ist auch noch die Leitung tot. Also, der TSB hat aber auch gar keine Ahnung!


Ihr seht, wie wenig Hilfsbereitschaft innerhalb des Moderats üblich ist. Selbst bei einfachsten, konkret formulierten Fragen wird der Hörer ohne nachvollziehbaren Grund aufgelegt.

Also, kommt zur LoD - ehe es zu spät ist!

MfG
Kenai

 

 

Das solltet Ihr über das Moderat wissen - Part 2

Es folgt eine Information der LoD:

Ein rostroter Cadillac, an dem noch gelegentlich die blaue Originalfarbe hervorblitzt hält stotternd vor dem Hauptquartier der LoD. Die von ????????? installierten Richtmikrofone nehmen im folgenden einen hochinteressanten meist leise geführten Dialog auf, den wir dem Forum nicht vorenthalten wollen.

Karotte: Dir leihe ich nie wieder meinen Wagen!
TSB: Nun hör endlich auf Dich wegen so einer Lapalie aufzuregen.
Karotte: Das werde ich Dir nie verzeihen.
TSB: Ich hab Dir doch gesagt, dass der Wagen nicht mehr ordentlich läuft.
Karotte: Nein, Du hast gesagt es wäre Wasser im Auspuff.
TSB: War doch richtig.
Karotte: Du hast aber nicht gesagt, dass auch Wasser im Vergaser, im Fußraum, auf den Sitzen, im Getriebe, ....kurzum .... überall ist.
TSB: Naja, ich wollte es Dir halt schonend beibringen.
Karotte: Trottel!
TSB: Nun übertreib mal nicht, Du hast das Scheißding schließlich selbst eingebaut.
Karotte: Das Scheißding heißt Satellitenleitsystem und ist das neueste, beste und teuerste auf dem Markt....
TSB: .....gewesen!
Karotte: Gleich vergeß ich mich.
TSB: Nun gib doch mal zu, dass Ding war Mist. Gaukelt einem Straßen vor, obwohl da keine sind.
Karotte: Wenn man mit dem Auto einen Fluß queren will, dann entweder über eine Brücke oder mit einer Fähre.
TSB: Ich kann doch nichts dafür, dass die Fähre gerade nicht da war.
Karotte: Noch lange kein Grund meinen Wagen in den Rhein zu setzen.

Kurze Stille

TSB: Ah, lassen wir das Thema. Wir sind schließlich hier um die LoD auszuspionieren.
Karotte: Und Du glaubst wirklich, dass wir da reinkommen?
TSB: Sicher, ich hab mein Spezialwerkzeug dabei.
Karotte: Da bin ich mal gespannt.
TSB: Denk dran, wir müssen vorsichtig sein. Die miesen Typen von der LoD haben sicher eine Menge Fallen auf ihrem Gelände versteckt.
Karotte: Fallen ?
TSB: Bestimmt, zumindest Dark Lord, Rince Wind und Kenai kommen aus der Rollenspielecke.
Karotte: Kenai ist doch der Alaska-Freak.
TSB: Ich sage nur .... Alaska - Bären - Fangeisen.
Karotte: Hmm, am besten ..... Du gehst vor.

Man hört die schleichenden Schritte zweier Personen, die sich langsam durch den Garten zum Haus begeben.

Karotte: Mann, das ist ja Stockdunkel hier; man sieht die Hand vor Augen nicht.
TSB: Kein Problem mir leuchtet mein göttliches Licht.
Karotte: Was ist denn das kreisrunde Dunkle da vor Dir ?
TSB: Was ? Oh, Scheissssssssssse!

Man hört das platschende Geräusch, dass entsteht wenn ein schwerer Körper ins Wasser fällt.

Karotte: Göttliches Licht ?
TSB: Willst Du immer noch wissen, was das dunkle Kreisrunde ist?
Karotte: Spar Dir die Antwort, ich kann´s mir vorstellen.
TSB: Da kannst Du mal wieder sehen wie hinterhältig und gemein die LoD ist.
Karotte: Da stimme ich Dir ausnahmsweise zu.
TSB: Bauen einfach einen Gartenteich....
Karotte: ...noch dazu mitten im Garten.
TSB: Das war bestimmt Luke
Karotte: Ja, als Außenminister wird der bestimmt behaupten, das diene der positiven Außenwirkung

Die Schritte bewegen sich weiter Richtung Haus

Karotte: Jetzt könnten wir ein Nachtsichtgerät gebrauchen
TSB: Du gibst Dein Geld ja lieber für Autofahrerirritationssysteme aus.
Karotte: Schalt mal Dein göttliches Licht an, was ist das dunkle Viereckige vor Dir?
TSB: Warte hier, werd´s mal checken.

Die folgenden Geräusche lassen die Vermutung zu, dass ein Körper langsam über den Boden vorwärts robbt.

TSB: OK, kannst kommen, ist nur ein Sandkasten.
Karotte: Steig da bloß nicht rein, Madcat bringt´s fertig und hat den mit Treibsand gefüllt.
TSB: Meinst Du wirklich ?
Karotte: Der LoD ist jede Gemeinheit zuzutrauen.
TSB: Weiter. Du gehst linksrum, ich nehm die rechte Seite.
Karotte: Kannst Du weitere Fallen erkennen ?
TSB: Nein, eigentlich niiiiiiiicht!

Ein schwerer Körper knallt auf den Boden

Karotte: Was ist los ?
TSB: Diese gemeinen hinterhältigen......
Karotte: Was ist passiert ?
TSB: Die haben einen Sandbagger an strategisch günstiger Stelle auf dem Boden versteckt.
Karotte: .....?
TSB: Na, so´n Kinderspielzeug für´n Sandkasten. Bin draufgetreten und ausgerutscht.
Karotte: Abgründe! ...diese LoD ist sich zu keinem schmutzigen Trick zu schade.
TSB: Ah mein Kreuz, ist wohl besser wenn Du jetzt vorgehst.
Karotte: Hast Du sicher diesem Dr. Alzheim zu verdanken.
TSB: Stimmt, psychologische Kriegsführung und so.

Die Schritte bewegen sich vorsichtig weiter.

Karotte: Paß auf, da liegt eine Harke.
TSB: Na und ?
Karotte: Wenn man auf die Zinken tritt hat man entweder den Fuß gelöchert oder der Stiel schnellt hoch und knallt.......

Ein dumpfes Geräusch, Holz auf Holz, ist deutlich zu vernehmen.

TSB: Auuuuuaaaaaaaaaa!
Karotte: Wirst Du wohl leise sein.
TSB: Mein Kopf, oh mein armer Kopf...
Karotte: Wer nicht hören will.....
TSB: Das gibt ne Beule.
Karotte: Stell Dich nicht so an.
TSB: Thor Kaufman, .....auf sowas kommt nur der.
Karotte: Glaub ich, kann richtig hören wie der sich Morgen schadenfroh lachend auf dem Boden wälzt
TSB: Da, direkt vor uns...
Karotte: Was ?
TSB: Ein Liegestuhl.
Karotte: Bestimmt von Kenai. Als alternder Reservist braucht der so was.
TSB: Ich setz mich nen Moment. Muß erst mal wieder klar werden.
Karotte: Tu das lieber nicht.
TSB: Warum ?
Karotte: Weil ich vermute, dass....

Ein schnappendes Geräusch ist zu hören.

TSB: Hilf mir, schnell!
Karotte: Was ist passiert ?
TSB: Das Mistding war nicht arretiert.
Karotte: Nun siehst Du aus wie ein Fragezeichen.
TSB: Mach schon!

Undefinierbare Geräusche

TSB: Frei, ...wenn ich diesen Kenai in die Finger kriege.
Karotte: Los weiter.

Leise Schritte

TSB: Ein Gebäude!
Karotte: Endlich, die Fallen im Garten haben wir hinter uns.
TSB: Man kann sogar sagen, dass ich alle entschärft habe.
Karotte: Gute Definition.
TSB: Da ist die Tür.
Karotte: Ah, wir haben Glück.
TSB: Wieso ?
Karotte: Kastenschloß mit Drückergarnitur. Würde sogar Biff aufkriegen.
TSB: Wer ?
Karotte: Vergiß es, ...........welches Spezialwerkzeug hast Du denn dabei.
TSB: Mein Schwert natürlich.
Karotte: Oh, ....das Göttliche ?
TSB: .....Kon...zen...tra...tion......
Karotte: Mach schon.
TSB: SING MEIN SCHWERT!!!!

Zinn klingt auf Stahl

Karotte: Hast Du die Tür aufgekriegt?
TSB: (traurige Stimme) Putt.
Karotte: Das Schloß ?
TSB: (sehr traurige Stimme) Kaputt.
Karotte: ......?
TSB: (s.o.) Mein Schwert ist kaputt.
Karotte: Echt ?
TSB: (fängt sich) Das war sicher Rince Wind, der hat das Schloß verzaubert.
Karotte: LoD, mehr sag ich dazu nicht.
TSB: Mein schönes Schwert wird nie mehr singen.
Karotte: Was hast Du noch an Werkzeug ?
TSB: Nichts.
Karotte: Probier mal, vielleicht ist das Schloß ja auch hinüber.

Kurzes Quietschen

TSB: Die Tür läßt sich öffnen
Karotte: Immerhin.
TSB: Also ich geh jetzt rein.
Karotte: Sei vorsichtig.

Langes Quietschen

TSB: Also irgendwie habe ich mir das Hauptquartier anders vorgestellt.
Karotte: Wieso ?
TSB: Das sind ja höchstens zwei mal drei Meter.
Karotte: Und das ganze Gerümpel hier.
TSB: Blumenerde, Dünger, Steinplatten, Holzstiele ......
Karotte: .....sag mal, gehört zur LoD eine Hexe ?
TSB: Glaube nicht, wie kommst Du darauf ?
Karotte: Da steht ein Besen.
TSB: Pack den bloß nicht an.
Karotte: Heiß ich Bubba ?
TSB: ..........
Karotte: ..........
TSB: Ich weiß wo wir sind.
Karotte: .......?
TSB: Das ist Hoelli´s Labor, hier führt er seine menschenverachtenden Forschungen durch.

Plötzlich erklingt die liebliche Melodie von „Alle meine Entchen...“

Karotte: Auch das noch.
TSB: (panisch) Was passiert ....!?!
Karotte: Nun komm schon du Mistding.
TSB: Entschärfst Du eine neue Falle ?
Karotte: Nein, ist nur mein Handy.
TSB: Du machst mich fertig.
Karotte: ..........
TSB:Nun mach schon aus.

Es wird wieder still

Karotte: Wer kann denn ahnen, dass um diese Zeit jemand anruft.
TSB: Und nun ?
Karotte: Hier ist bestimmt irgendwo eine Geheimtür, die zu den unterirdischen Räumen führt.
TSB: Laß uns suchen.
Karotte: Lieber nicht.
TSB: Warum ?
Karotte: Trau mich nicht.
TSB: Wieso ?
Karotte: Überleg doch mal, wieviel Fallen Du schon entschärft hast. Wenn wir eine Geheimtür finden und runtergehen....
TSB:.....kommen wir in das Reich Dark Lord´s und der ......
Karotte: .....ist bekannterweise Diablo Fan.
TSB:..........
Karotte: ..........
TSB: Wieviel Uhr ist es eigentlich ?
Karotte: 23.50 Uhr. Warum ?
TSB: Dann brechen wir für heute ab.
Karotte: So nah vor dem Ziel ?
TSB: Muß zu meinem PC, noch mindestens zwanzig „fünf Worte“ Postings schinden.

Im folgenden hört man leise Schritte, die sich zielstrebig Richtung Straße bewegen

Karotte: Endlich wieder im Auto!
TSB: In Sicherheit!
Karotte: Und ab.

Orgeln - Offensichtlich will der Wagen nicht anspringen.

TSB: Nun mach schon.
Karotte: Du mußt mich anschieben.
TSB: Weißt Du eigentlich wie weh meine Knochen tun ?
Karotte: OK, ich schiebe.
TSB: Bin bereit.
Karotte: Ich auch.
TSB: Dann los!
Karotte: Ächz, Schnauf, Röchel
TSB: Streng Dich an.
Karotte: Warum ist das so verdammt schwer ?
TSB: Stell Dich nicht so an.
Karotte: Nicht einen Millimeter.
TSB:Oh, hab die Handbremse vergessen.

Im folgenden vernimmt man einige Schimpfwörter (die wir den geneigten Forumsmitgliedern an dieser Stelle nicht zumuten wollen), dass angestrengte Schnaufen und Ächzen eines Menschen sowie das langsam leiser werdende Abrollen von Gummireifen auf Asphalt.



Nach dem von ??????????? abgehörten Telefonat zwischen den Moderatsmitgliedern (siehe Threat: Das solltet Ihr über das Moderat wissen), nun also der zweite Einblick in die Aktivitäten des Moderats.

Wir sind sicher, dass jeder ehrliche Poster in diesem Forum entsetzt ist. Die Kaltschnäuzigkeit mit der der Garten der LoD verwüstet wurde; diese sinnlose Zerstörungswut (warum sonst wurde das offene Schloß unseres Gartenhäuschens beschädigt), dazu noch Umweltverschmutzung (TSB hätte seinen Schrott wirklich mitnehmen können), ....ich bin zutiefst schockiert.

Euer
Kenai

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Ich hoffe die Newbies hatten ihren Spaß und die Althoppler waren nicht gar so gelangweilt.

MfG
Kenai, dieLoDwacht
© 2000 by Kenai

 

 

Bericht der FoSi

Achtung an alle Revolutionsparteinen:
Die FoSi (Forumssicherheit) des Moderats hört nach neuesten Erkenntnissen des
Geheimdienstes der VP die Telefone der Revolutionäre ab. Einem Agenten der VP
gelang es, in die FoSi-Zentrale einzudringen und umfangreiches Material sicherzustellen.
Als Beweis hier ein kleiner Ausschnitt aus einem Telefonat zwischen Dark Lord
(Anführer der LoD) und Hoelli (Wissenschaftsminister der LoD) vom 02.04.00 23:45 Uhr MESZ:
Dark Lord: "Hallo Hoelli, mein Drucker funktioniert nicht."
Hoelli: "Hallo Dark Lord, was tut er den?"
Dark Lord: "Nichts."
Hoelli: "Dann schau doch mal, ob das Kabel zwischen Drucker und PC in Ordnung ist."
Dark Lord: "Moment, ich kriech mal kurz unter den Schreibtisch."
2 Minuten später, Hoelli hört ein lautes Scheppern und einen Schmerzensschrei
Hoelli: "Dark Lord, lebst du noch? Hat dich ein Attentäter des Moderats erwischt?"
1 Minute später:
Dark Lord: "Ich lebe noch Hoelli, mir ist nur die scheiß Schreibtischlampe auf den Kopf gefallen."
Hoelli: "Gott sei dank, und was ist mit dem Kabel?"
Dark Lord: "Das Kabel scheint in Ordnung zu sein."
Hoelli: "Dann kontroliere mal das Stromkabel vom Drucker"
Dark Lord: "Mach ich"
2 Minuten später:
Hoelli: "Hallo Dark Lord, wo bleibst du denn?"
1 Minute später:
Dark Lord: "Da bin ich wieder"
Hoelli: "Warum dauert bei dir alles so lange?"
Dark Lord: "Ist im Moment alles Dunkel, wir haben einen Stromausfall"

Dr. Kill
© 2000 by Dr. Kill

 

 

Das solltet Ihr über das Moderat wissen - Part 3

Es folgt eine Information der LoD

Durch den Wechsel im Moderat sahen sich einige Mitglieder der LoD gezwungen ihre gemütlichen Liegestühle zu verlassen um ein Interview mit dem neuen Moderator zu führen. Zeitgleich führte ???????? Ermittlungen zum bisherigen Leben Flashys durch.



Dark Lord: Sehr geehrter Herr Flashy, vorab darf ich Ihnen im Namen der LoD meinen herzlichen Glückwunsch zu der gewonnenen Wahl aussprechen.
Flashy: Meinen verbindlichen Dank.
Hoelli: Sie haben sich netterweise bereiterklärt einige Fragen zu Ihrem bisherigen Lebenslauf zu beantworten. Wann und wo erblickten Sie das Licht der Welt?
Flashy: Das war am 01.01.1972 in St. Leonhard am Wonneberg im schönen Bayern. Ich hatte es damals wie auch heute sehr eilig und daher erfolgte die Geburt ohne die Hilfe einer Hebamme.

Aus dem Bericht von ????????:
Das zu überprüfende Objekt wurde vermutlich Anfang Januar 1972 - die Eltern versäumten leider die sofortige meldebehördlich Erfassung, worauf das Geburtsdatum auf den 01.01. festgesetzt wurde - in der bayrischen Provinz geboren. Nach mehreren Runden im örtlichen Dorfgasthaus konnte ich erfahren, dass die Eltern an besagtem Tag beim Holzdiebstahl ertappt wurden. Vermutlich erregte sich die Mutter darüber derart, dass eine Frühgeburt ausgelöst wurde. Vielleicht lag es aber auch an........


Madcat: Was machte Ihr Vater beruflich?
Flashy: Mein Vater war ein Allroundtalent. Er arbeitete vor allem in den Bereichen Logistik und Beschaffung, gelegentlich aber auch für den öffentlichen Dienst, außerdem als Verkoster und nicht zuletzt darf ich an dieser Stelle auf seine sportlichen Qualitäten hinweisen.
Luke: Die da wären?
Flashy: Im Boxen war er der ungeschlagene Lokalmatador.

Aus dem Bericht von ????????:
.....der Konfrontation zwischen dem ertappten Ehemann und den drei Waldarbeitern, die gegen den stadtbekannten Schläger keine Chance hatten. Die Dorfbewohner erinnern sich noch heute mit Grausen an ihn. In seinem ganzen Leben scheint der nicht einen ehrlichen Handschlag getan zu haben, vielmehr sicherte er den Bedarf seiner Familie über illegale Geschäfte und Gelegenheitsdiebstähle. Seine ausgedehnten Sauforgien, meist mit anschließender Schlägerei, sind hier noch allen im Gedächnis. Das führte natürlich immer wieder zu kurzzeitigen Inhaftierungen. Auch mit....


Rince Wind: Und Ihre Mutter?
Flashy: Die hatte natürlich die Sorge für die Großfamilie zu tragen, war also tatsächlich hauptberuflich Mutter. Ich erinnere mich gerne an Ihre schier grenzenlose Geschicklichkeit. Ach, sie brachte uns alle wichtigen Dinge des Lebens bei.

Aus dem Bericht von ????????:
...Flashys Mutter sah es nicht viel besser aus. Meine Informanten berichteten, sie sei bis heute eine unglaublich geschickte Taschen- und Ladendiebin. Zu allem Unglück hat sie wohl all ihre Kinder entsprechend ausgebildet. Ein ärmlich gekleideter Mann, der offensichtlich auf Almosen angewiesen war, erzählte, dass er einmal das einzige Einzelhandelsgeschäft im Dorf besessen habe. Leider mußte er aufgrund der fortgesetzten Diebstähle eines Tages Konkurs anmelden. Auch seinen beiden Nachfolgern ging es nicht besser. Heute gibt es in St. Leonhard am Wonneberg tatsächlich keinen einzigen Laden mehr. Die Geschichten über die besonderen Fähigkeiten der Dame scheinen mir außerdem aus drei Gründen glaubhaft. Zum Einen ließen alle Dorfbewohner mangels Bargeld anschreiben, zum Anderen war meine Geldbörse verschwunden als ich später die Zeche begleichen wollte und zum Dritten zeigte der Wirt über diesen Umstand nicht die geringste Überaschung. Auch Flashys......


Kenai: Hatten sie Geschwister?
Flashy: Sicher, acht Brüder und drei Schwestern - bis heute unterstützen wir uns gegenseitig. Wir waren und sind halt eine Großfamilie die zusammenhält.
Madcat: Sie sind also bisher alle einen erfolgreichen Lebensweg gegangen?
Flashy: Bei den optimalen Voraussetzungen, die unsere Eltern für uns schufen war das wohl unumgänglich.

Aus dem Bericht von ????????:
.....Geschwister sind echte Kinder ihrer Eltern. Allesamt wurden sie ohne Berufsausbildung mit Eintritt der Volljährigkeit aus dem Haus geschmissen. Sie siedelten sich in den Nachbargemeinden an, in denen es im übrigen zwischenzeitlich auch keinen Einzelhandel mehr gibt, um dort den Lebensstil der Eltern zu pflegen.
Die einzige Ausnahme bildet das Objekt meiner Ermittlung, aber dazu später. Die Familie....


Luke: Dann lebte Ihre Familie sicher in beengten Verhältnissen?
Flashy: Ganz und gar nicht, meine Eltern waren immer in der Lage auf veränderte Lebensumstände kurzfristig angemessen zu regieren.

Aus dem Bericht von ????????:
...lebte in einem ursprünglich kleinen Haus am Dorfrand, dass aber unter zwielichten Umständen mit der Geburt jedes Kindes um einen Raum erweitert wurde. Zusammenhanglos berichtete ein Straßenbauarbeiter dazu, dass immer wieder Beton von seinen Baustellen entwendet wurde. Elektriker, Dachdecker und Sanitärfachmann erzählten ähnliches. Absolut unglaubhaft erscheint allerdings die Behauptung eines Anstreichers, über Nacht sei in Neubauten des öfteren die frisch verklebte Tapete von den Wänden verschwunden. Tatsächlich mußte ich feststellen, dass die Straßen dieser Gegend jeder Beschreibung spotten und auch der fehlende Spülkasten in der Toilette des Gasthauses könnte mit den erhobenen Vorwürfen in Verbindung stehen. Entsprechendes scheint zwischenzeitlich auch in den umliegenden Gemeinden zu geschehen. Zur Person von Flashy konnte ich...


Dark Lord: Dann kommen wir mal auf Sie persönlich zu sprechen. Stimmt es, dass sie ein Faible für ältere adelige Damen haben?
Flashy: Sicherlich, in meiner Position ist eine adäquate Partnerin unumgänglich. Noch dazu wenn sie über die einzigartigen Vorzüge meiner Lebensgefährtin verfügt.
Hoelli: Sie haben also die große Liebe Ihres Lebens gefunden?
Flashy: Diese Frage kann ich nur mit einem ehrlichen und eindeutigen Ja beantworten.
Rince Wind: Aber sie ist nicht die erste Frau in Ihrem Leben?
Flashy: Natürlich nicht, verschieden Eigenschaften die auf mich zutreffen, also Zuverlässigkeit, Ausstrahlung und nicht zuletzt gutes Aussehen lassen einen Mann niemals lange alleine sein.

Aus dem Bericht von ????????:
...ermitteln, dass er in seiner Jugend offensichtlich in jedem Dorf der Umgebung ein oder mehrere Mädchen geschwängert hat. Sein sicheres selbstbewußtes Auftreten und der natürliche Charme kann allerdings nicht darüber hinwegtäuschen, dass noch nie ein Pfennig Unterhalt gezahlt wurde. Die betroffenen Familien können sich aber offensichtlich trotzdem glücklich schätzen, da sie wegen dem in Flashys Clan sehr ausgeprägten Familiensinn nicht mehr durch Diebstähle u. ä. behelligt werden. Dadurch zählen sie heute allesamt zu den reicheren Bewohnern des Landkreises. Mir wurde sogar glaubhaft versichert, dass ihm einmal ein Lebensmittelhändler auf Knien seine Tochter angepriesen habe. Doch er kam offensichtlich zu spät, denn seit das Objekt meiner Befragung mit einer Adeligen liiert ist, hat sich sein Lebenswandel, zumindest in dieser Beziehung, geordnet - er schaut überraschenderweise keine andere Frau mehr an. Zu seinem...


Kenai: Was machen sie zur Zeit beruflich?
Flashy: Leider läßt mir meine politische Karriere keine Zeit mehr zu sonstigen Tätigkeiten. Schon in der Schule habe ich all meine Kraft in mein Amt als Schulsprecher investiert. Bis heute, als Landkreisvorsitzender, habe ich diese Einstellung natürlich nicht geändert. Immerhin bin ich zuversichtlich, dass ich mein neues Amt als Moderator des JA2 Forums trotzdem mit ganzer Kraft und zum Wohle der Community ausüben werde.

Aus dem Bericht von ????????:
...beruflichen Werdegang sei, wie oben bereits angedeutet, bemerkt, dass er absolut aus den familiären Traditionen fällt. Schon immer legte er Wert auf Machtpositionen. Bereits in der Grundschule ließ er sich mit diskreter Hilfe seiner älteren Brüder zum Klassensprecher wählen und schon zwei Wochen nach dem Wechsel in die 5. Klasse der Oberschule wurde er dort zum Schulsprecher ernannt, nachdem sein Vorgänger aufgrund eines überrachenden Krankenhausaufenthaltes das Amt vorübergehend nicht mehr wahrnehmen konnte und später auch nicht mehr wollte. Fast unnötig zu erwähnen, dass er zeitgleich zum Vorsitzenden, bzw. Sprecher der Pfadfinder, des CVJM und natürlich auch der Leonharder Sängerknaben gewählt wurde. Folgerichtig machte er auch nach seinem Schulabgang politische Karriere. Fraktionsvorsitzender, Bürgermeister und nunmehr Landkreisvorsitzender, jedesmal erhielt er 100% der Stimmen.
Vordergründig eine steile Karriere - was mich allerdings stutzig macht ist der spezielle Wahlservice, den er in der Umgebung einführte. Alle wahlberechtigten Personen beantragen die Briefwahl. Die Wahlscheine werden sodann von Flashys Schwestern unausgefüllt eingesammelt, entsprechend dem Wählerwillen ausgefüllt und versandt. Nur in Einzelfällen, vor allem bei Neubürgern die mit dem Wahlverfahren noch nicht vertraut sind, ist es notwendig, dass seine Brüder, die sich an Wahltagen grundsätzlich vor den Wahllokalen aufhalten, den Service übernehmen.


Dark Lord: Daran dürfte Wohl kein Zweifel bestehen. Im Namen der LoD danke Ich Ihnen für das kurze Interview und wünsche Ihnen alles Gute für die Zukunft.
Flashy: Der Dank liegt ganz auf meiner Seite.

Aus dem Bericht von ????????:
Sollten erfolgreich weitere Befragungen durchgeführt werden können wird der Bericht natürlich fortgesetzt.


Soviel zu den Erkenntnissen der LoD. Möge sich dazu jeder eine eigene Meinung bilden.

01/2001 © by Kenai

 

 

Der Angriff auf Innonics

Aus der Bild vom 12.12.2000:

[ab] Heute kam es in der Frankfurter Innenstadt zu einer schweren Schießerei. Eine Gruppe von Männern in Militärkleidung und mit Tarnfarben im Gesicht, gepanzert mit schweren Kevlarrüstungen lieferte sich ein Gefecht mit der Polizei. Bewaffnet waren sie mit schweren Waffen, von der das deutsche Bundesheer teilweise nur träumen kann, wie zum Beispiel einem Autoraketengewehr, das es eigentlich offiziell noch gar nicht gibt. Wie die Terroristen an die Waffen gekommen sind, ist noch unklar.
Der Anlass für die Auseinandersetzung war die Belagerung einer jungen Computerspielefirma durch die sieben Männer. Aus unerfindlichen Gründen wollten sie das Gebäude stürmen, was sie dort wollten, ist noch unklar. Die Mitarbeiter der Firma konnten den Angriff jedoch durch via Lautsprecher unerträglich laut übertragener Stimmen aus einem Strategiespiel vorübergehend abwehren. Die Terroristen beschränkten sich daraufhin mit Schüssen aus größerer Distanz. Ein gewisser Sharfy S., laut Polizeiberichten ein bekannter Schinder, traf dabei mit gezielten Schüssen die Lautsprecher, worauf der Anführer der Terroristen, Agi B., ein polizeikundiger Terrorist aus Österreich, der wegen Mordes an DJ Ötzi und Jessica Stichmann-Stock weltweit gesucht wird, das Zeichen zum Angriff gab. Die Terroristen stürmten daraufhin das Gebäude der Spielefirma und nahmen die Mitarbeiter gefangen.
Gorden M, ein geschockter Mitarbeiter dazu: „Es war schrecklich! Sie haben uns gezwungen, mit Kopfhörern die Stimmen aus einem bekannten Strategiespiel via Kopfhörern bei volle Lautstärke zu horchen. Es war schrecklich “
Die Polizei hatte mittlerweile das Firmengebäude umstellt und traten in Verhandlung mit den Geiselnehmern.
A. Noffe, Einsatzleiter der Polizei dazu: „Wir haben lange mit ihrem Sprecher, einem, ich glaube Mann, namens Warp M., verhandelt, aber die Bedingungen, die sie stellten, konnten wir unmöglich erfüllen.“
Diese Bedingungen bestanden aus der Forderung nach einer neuen Synchronisation besagten Computerspiels, der altersfreien Freigabe des Spiels Indiziert und der Verminung des Gartens im Big Brother Container. Außerdem forderte ihr Anführer die Errichtung einer Börger King Filiale in Tirol.
Die Polizei konnte die Geiselnehmer überreden, die Geiseln freizulassen.
Danach versuchten sie, mit Hilfe von Tränengas das Firmengebäude zu stürmen. Die bestens ausgerüsteten Terroristen jedoch schlugen den Angriff zurück. Nur einer der Terroristen, ein Schüler namens Fabri S., der statt einer Gasmaske ein Nachtsichtgerät trug, konnte überwältigt und verhaftet werden.
Die Polizei wartete dann auf Einbruch der Nacht, um im Schutze der Dunkelheit das Firmengebäude zu stürmen. Zu einem kleinen Zwischenfall kam es dann am Abend, als der Anführer der Terroristen einen Pizzalieferanten erschoss, der ihm statt einer Margherita Doppeltkäse eine Calzone brachte.
Nach Einbruch der Dunkelheit stürmten dann Sondereinsatzkräfte der Polizei, gepanzert in schweren, noch im Erprobungsstadium befindlichen Schutzwesten, das Firmengebäude. Der Einsatz scheiterte jedoch am unterschätzten Gewicht der Rüstungen, denn die Polizisten brachen durch den Holzboden der Stiegen und wurden mit schweren Knochenbrüchen in umliegende Krankenhäuser gebracht. Es konnte jedoch auch einer der Terroristen verhaftet werde, ein gewisser Nitra T., der vor lauter Lachen aus einem Fenster fiel.
Einer der Mitarbeiter der Firma, eben jener Gorden M., half der Polizei dann, die verbliebenen fünf Terroristen doch noch zu überwältigen. Die Polizei stellte nun um das Gebäude mehrere hundert Lautsprecher auf und ließ das ganze Viertel evakuieren. Die Polizeibeamten wurden mit doppelt-Ohropax ausgerüstet und dann begann der hinterhältige Angriff.
Über die Lautsprecher wurde das Firmengebäude mit den Stimmen aus jenem Strategiespiel beschallt. In einem verzweifelten Kampf versuchten die Terroristen, die Lautsprecher auszuschalten, was ihnen jedoch nicht gelang.
Die Polizei brauchte dann nur noch die bewusstlosen Verbrecher aufzusammeln und zu verhaften.

© 2000 by agibaer

 

 

Fiktives Gespräch zwischen Vertretern des Herstellers, des Distributors, etc.

ACHTUNG - SATIRE!!! ACHTUNG - SATIRE!!! ACHTUNG - SATIRE!!!
Zufällige Ähnlichkeiten mit aktuellen Spielen, Personen und Problemen sind nicht beabsichtigt und würden sicher in dieser Form auch nie auftauchen


Eventuell wird eines Tages ein Rennspiel erscheinen, auf das zigtausende europäische Käufer der drei erstklassigen Vorgänger sehnlichst gewartet haben. Doch die Enttäuschung wird groß sein, da dieses Spiel in der Version 1.00 fast unspielbar sein wird.

Vielleicht, aber nur vielleicht, wird dann ein Gespräch folgenden Inhalts stattfinden:


Teilnehmer:
Liam Paprika - als Vertreter des Programmierteams
H. Ersteller - als Vertreter des namibischen Herstellers
Beta Tester - als Ansprechpartner für die deutschsprachige Fangemeinde
D. Istributor - als Vertreter des deutschen Distributors
Ü. Bersetzer - als Vertreter der Firma, die das Spiel ins Deutsche übersetzte.
S. Pitzenware - als Vertreter des Distributors der Vorgängerversion.
Möhrchen - als Vertreter der deutschen Fangemeinde


H. Ersteller Herr Möhrchen, Sie und Ihre Fangemeinde haben unhaltbare Vorwürfe gegen uns, bzw. unser Produkt erhoben. Würden Sie die Bitte nochmals in dieser Runde wiederholen.
Möhrchen Um es vorweg zu sagen, trotz aller Unzulänglichkeiten und Ärgernisse macht das Spiel wahnsinnigen Spaß. Die neuen Fahrer und Mechaniker sowie die Rennstrecken sind erkennbar mit Liebe zum Detail designt und in eine schöne Hintergrundstory eingebunden worden. Aber - naja, wir haben halt trotzdem dezent darauf hingewiesen, dass
- das Spiel etliche Bugs enthält
- dadurch zwar für Profis, die den Vorgänger kennen, lösbar bleibt, aber die Newbies..
- im Detail ohne Rücksicht auf die Vorgänger lokalisiert wurde
- die Synchronstimmen nur im geringen Umfang denen der Vorgänger entsprechen
- das Handbuch in wesentlichen Teilen nur als PDF Datei vorliegt
- zu wenig Rennstrecken programmiert wurden
- Frühbestellern die Erstauslieferung versprochen wurde, es aber zuerst im Handel erschien
- das Spiel in Namibia zum Missionspreis verkauft wird, hier aber zum Vollpreis
H. Ersteller Ich Trottel, das hätte ich in Namibia auch versuchen sollen.
D. Istributor Tja, gewußt wie. Ich meine natürlich - die Kosten der Lokalisation, typisch deutsche, also überhöhte, Personalkosten und Steuern - da blieb uns leider nichts anderes übrig als diesen für beide Seiten fairen Preis anzusetzen.
Möhrchen Äh, ich dachte eigentlich sie nehmen hier ernsthaft Stellung?
Liam Paprika Ja, dafür haben wir uns hier getroffen. Allerdings muß ich feststellen, dass die namibische Version weitgehenst Bugfrei läuft. Alle anderen Probleme betreffen die deutsche Lokalisation.
H. Ersteller Genau - Komm wir gehen.
S. Pitzenware Halt! Nicht so eilig, Sie sollen ruhig sehen was sie mit Ihren unverschämten Forderungen auf dem europäischen Markt angerichtet haben.
H. Ersteller Wer hier unverschämte Forderungen stellte möchte ich mit Ihnen in diesem Kreis nicht ausdiskutieren.
Liam Paprika Meine Herren, ich darf doch bitten. Zurück zum Thema - welcher Art sind denn die europäischen Bugs?
Beta Tester Es gibt gar keine.
Möhrchen Also wirklich.......?!?!
Beta Tester Ich meine beim Beta Test fielen keine Bugs auf. Und immerhin haben wir auf 13 verschiedenen Systemen mit verschiedener Software getestet.
Möhrchen Das kann nicht sein.In dem von mir vertretenen Internetforum haben höchstens 15% der User keine Bugprobleme.
Beta Tester Ist aber so!
Möhrchen Sie haben das Spiel also beginnend mit einem PII200 bis zum 1000er getestet und natürlich auch die Athlons nicht vergessen. Außerdem mit WIN95, Win98, Win98SE, usw.?
Beta Tester Das haben wir natürlich ni....
H. Ersteller ....natürlich getan. Unsere Firma legt größten Wert auf Sorgfalt. Deshalb haben wir auch die Globalesse als verdienten Spieleübersetzer beauftragt.
Ü. Bersetzer Schreckt auf, in Gedanken: Meint der uns?
S. Pitzenware Über diese stümperhafte Lokalisation kann ich ja nur gequält lächeln. Unsere dagegen wurde in Eigenregie mit entsprechender Sorgfalt vorgenommen. Und wir sind heute noch sehr Stolz darauf.
Möhrchen Das können sie auch sein. Gerade die Sprachausgabe der Fahrer und Mechaniker machte einen erheblichen Teil des Spielspaßes aus.
Ü. Bersetzer Wie? Die Sprachausgabe ist wichtig?
Möhrchen Das darf doch nicht wahr sein!
Ü. Bersetzer Hätte mir ja mal wer sagen können. Dann hätte ich Herrn Pitzenware um eine Adressliste der damaligen Sprecher gebeten.
S. Pitzenware Träum weiter.
Möhrchen Und nicht nur die Sprachausgabe, auch die Details. Wenn sich der Fan z. B. über drei Teile hinweg an Begriffe wie „Windabweiser“oder „Hubraum“ gewöhnt hat, dann können sie doch nicht plötzlich „Sturmflügel“ bzw. „Kolbensaal“ daraus machen.
Ü. Bersetzer Wir verwenden bei uns ausschließlich führende Übersetzungsprogramme.
S. Pitzenware Shareware?
Ü. Bersetzer Nein, natürlich nicht. Die muß man nach einiger Zeit anmelden. Wir arbeiten kostengünstig, ergo mit Freeware.
Möhrchen Daher haben sie wohl nur fünfzehn Sprecher für über siebzig Charactere eingesetzt. So stehts jedenfalls im Handbuch.
S. Pitzenware Fünfzehn?!?! Wir hatten im letzten Spiel für weniger Protagonisten über dreißig Sprecher im Einsatz.
Ü. Bersetzer Da sehen Sie mal wie man kostengünstig erstklassige Ergebnisse abliefert.
Möhrchen Aaarrgh!! - Das haben sie eben nicht. Eine der weiblichen Stimmen kippt, egal wen sie gerade spricht, immer wieder in ihren normal Tonfall zurück. Und aus den alten erfahrenen Mechanikern, die in den Vorgängern noch durch kernige Männerstimmen aufgefallen sind, wurden piepsige Kastraten. Außerdem wurden die vorgesehenen Stimmen für das Brüderpaar offensichtlich vertauscht.
Ü. Bersetzer Erstens haben Frauen sowieso nichts am Steuer zu suchen und zweitens sahen die älteren männlichen Figuren entsprechend aus. Denkt Euch einfach die haben alle Probleme mit der Prostata. Außerdem hatten wir gerade keinen passenden einsatzbereiten Sprecher zur Verfügung. Das Brüderpaar hätte man halt nicht Peter und Paul nennen dürfen, da sind Verwechslungen ja vorprogrammiert.
Liam Paprika Sind sie denn nie auf die Idee gekommen sich mal den direkten Vorgänger genauer anzuschauen.
Ü. Bersetzer Den hat der Distributor nicht mitgeliefert - und selber kaufen, sie wissen schon wir...
Möhrchen ......arbeiten kostengünstig, schon klar. Aber warum haben Sie dann nicht z. B. aus unserem Forum einen eingefleischten Fan gebeten, Ihnen für Umsonst bei der Übersetzung hilfreich über die Schulter zu schauen?
Ü. Bersetzer Die Idee hatten wir natürlich sofort, ist schließlich kostengünstig. Aber leider hat uns das Herr Istributor strengstens untersagt.
D. Istributor Ist doch klar, z. B. wäre Herr Schlag, der sich um die Fanpage kümmert, durchaus eine gute Wahl gewesen. Aber wer kann schon Leuten trauen, die, ohne dafür eine finanzielle Gegenleistung zu verlangen, Bilder der Rennautos, kleinere Tools, fiktive Rennberichte zum Spiel, etc. jedem zugänglich machen. Das Risiko war mir, zumindest vor dem Release, zu groß.
Möhrchen Aber nun es zu spät. Da Sie sich gerade mal ins Gespräch eingeschaltet haben - Warum wurden die Frühbesteller denn nicht wie versprochen als Erste beliefert?
Ü. Bersetzer in Gedanken: Puh, jetzt hat er nen anderen am Wickel.
D. Istributor Das ist natürlich wirklich bedauerlich. Aber ich kann ihnen mit besten Gewissen versichern, dass es tatsächlich mal so geplant war. In der hektischen Phase bis zum Release ergab sich aber ein schnellerer Vertriebsweg. Im Interesse des Kunden...
Möhrchen ....haben sie den natürlich und zu Recht genutzt. Aber warum haben Sie dann die entsprechende Werbung nicht von Ihrer Website genommen.
Beta Tester Das stimmt schon, hatte ich Ihnen ja......
D. Istributor fällt ins Wort Der bedauerlicher Fehler eines Mitarbeiters.
mit Seitenblick auf Beta Tester Manche Leute wissen halt nicht Prioritäten zu setzen.
Liam Paprika Herr Möhrchen, beschreiben sie mir doch bitte mal die Art der Bugs.
Möhrchen Deren gibt es eine Unmenge, die aber teilweise nicht auf allen Systemen auftauchen. Der Major-Bug ist allerdings, dass man während des Spiels keine neuen besseren Fahrer und Mechaniker anwerben kann. Bei der einfachsten Variante ist das Game zwar auch mit dem ersten Team zu gewinnen, aber schon beim nächsten Schwierigkeitslevel muß die Strecke immer wieder neu geladen werden. Durch die vielen unvermeidlichen Unfälle kann man sonst die nachfolgenden Rennen nur noch mit Schrottautos angehen.
Liam Paprika in Gedanken: ...könnte sicher daran liegen, dass...
Beta Tester Ein entsprechender Patch ist bereits in Arbeit. Er wird kurzfristig vorliegen
Möhrchen Das ist ja wohl auch selbstverständlich. Aber was ist mit den vielen kleinen Individualfehlern. Werden die auch gepacht?
D. Istributor Sicherlich, wie bereits erwähnt steht der Name unserer Firma für Qualität, allerdings können wir uns um absolute Exoten natürlich nicht kümmern.
S. Pitzenware Na, wenn wir diese Einstellung gehabt hätten...
Möhrchen Sie haben sich damals zugegebenermaßen mit der kurzfristigen Veröffentlichung mehrerer Patches redlich bemüht. Allerdings steht der letzte uns Fans versprochene Bugfix noch immer aus.
S. Pitzenware in Gedanken: Ob ich ihm jetzt erkläre wie schwierig die Programmierung wird, wenn einmal ein falscher Beta-Patch von den Spiele Mags veröffentlicht wurde? Lieber nicht...
...Der letzte namibische Patch betraf sowieso nur die Originalsprache, daher haben wir ihn nicht mehr zur Verfügung gestellt.
Liam Paprika in Gedanken: Sag jetzt nichts Liam, halt bloß die Klappe und beiß die Zähne fest zusammen.
Möhrchen Ihre Firmen sollten auch mal an die Käufer denken die keinen Internetzugriff haben. Die sind im Effekt bei Patches auf Spiele Mags angewiesen. Die wiederum veröffentlichen diese nur wenn noch Platz auf der CD ist. Falls jemand eine Spielezeitschrift nur wegen dem Patch kauft hat sich für ihn das Spiel nochmals um ca. 10,00 DM verteuert. Beim von Ihnen veröffentlichten Vorgänger Herr Pitzenware waren es drei Bugfixes, macht also schon wieder dreißig Mark Aufpreis. Aber auch wir aus dem Netforum zahlen drauf, denn surfen und downloaden kostet auch Geld.
Aber - wir reden ja jetzt über das neue Spiel. Herr Istributor, warum wurde denn das Handbuch zum Erstellen neuer Rennstrecken nur als PDF Datei geliefert?
D. Istributor Leider hatten wir den Releasetermin schon bekanntgegeben, als klar wurde, dass Herr Ersteller den Streckeneditor zu spät liefern würde.
S. Pitzenware in Gedanken: Das wird er noch bereuen
H. Ersteller in Gedanken: Das wirst Du noch bereuen! Welche Distributoren gibt es im deutschsprachigen Raum eigentlich noch?
D. Istributor Um den angegebenen Releasetermin zu halten haben wir uns dann für die PDF Lösung entschieden.
Möhrchen Und dabei eine Menge Druck- und Herstellungskosten gespart, die nun der Käufer am Hals hat. Gerade ein Editorhandbuch wird häufig benötigt. Auf den überzogenen Preis des Spiels kommen nun noch nicht unerhebliche Nebenkosten auf die Fangemeinde zu.
D. Istributor Jetzt ist aber Schluß! Ich habe genug von Ihren unhaltbaren Vorwürfen. Herr Tester hat mich täglich damit genervt, dass Ihre so genannte Fangemeinde das Spiel möglichst gestern erwartet. Wir haben alles getan, um Ihnen diesen Wunsch schnellstmöglich zu erfüllen. Zum Dank dafür bombardieren Sie uns nun mit teilweise unhaltbaren Vorwürfen. Das ist schlicht unfair. steht auf und geht
Beta Tester Da hat der Chef recht. steht auf und folgt
Ü. Bersetzer Das kann ich auch bestätigen. Dieser verdammte Zeitdruck! Als einer meiner Angestellten, zuständig für Bass, die Lieferfrist hörte, hat er sich direkt krank schreiben lassen und eine Kur beantragt. steht auf und geht
S. Pitzenware in Gedanken: Alles Anfänger Na, das wars dann wohl, Tschö zusammen. steht auf und geht
H. Ersteller Ich würde auch sagen, dass sie entsprechend der Zeitvorgabe genau das Produkt bekamen, dass sie verdienten. Ach - ist Ihnen eigentlich schon bekannt - demnächst erscheint der fünfte Teil der Serie. Schönen Tag noch. und entschwindet

Möhrchen in Gedanken: Irgendwie war ich alter Tropf der Meinung man könne für ordentliches Geld auch ein ordentliches Produkt erwarten. Wir haben doch nur unserer Vorfreude Ausdruck verliehen. Jetzt tun die so als hätten wir sie genötigt. Sicher werden wir echten Fans wieder zugreifen, aber glaubt der denn wirklich irgendein Gelegenheitskäufer würde nach dieser Erfahrung auch nur einen Blick auf den fünften Teil verschwenden
Liam Paprika in Gedanken: Wenns doch mit dem Programmieren getan wäre. Aber danach ist man ausgeliefert, andere übernehmen Verantwortung und man hat keinen Einfluß mehr, muß sogar nach außen so eine Scheiße mitvertreten

Zwei Menschen, die noch wissen was man unter „Herzblut“ versteht, schauen sich betrübt an.

Möhrchen Gehen wir einen trinken?
Liam Paprika Eine hervorragende Idee!

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Oops - noch eine kleine Anmerkung:

Hier wurde einer Personengruppe bitter Unrecht getan.
Nämlich den Programmierern von Free- und Shareware. Die sind, glaube ich, im allgemeinen zu Stolz um dem Nutzer unausgereifte, verbugte Produkte zur Verfügung zu stellen. Liegt aber vielleicht nur daran, dass sie damit kein Geld verdienen (wollen), bzw. die Bezahlung erst nach Prüfung der Ware erfolgt.

©2000 by Kenai

 

 

Hilfreiche Erläuterungen:

Wofür der Fernseher gut ist, ist ja wohl eindeutig. Man nehme Fernseher, *****-Kassette und die Videokamera, kombiniere Kassette mit der Kamera und dann die Kamera mit dem tragbaren Fernseher (aber nicht die 3 Batterien vergessen). Diese stelle man vorzugsweise nachts auf und postiere ein oder zwei Söldner mit Mörsern (wahlweise auch LAWs) in der Nähe. Dann warten bis die Soldaten sich vor dem Fernseher versammeln und mit dem Mörser mitten in die Menge zielen. Alternativ kann man sich auch anschleichen und sie einzeln mit dem Messer aufschlitzen, die schauen so gebannt auf den Fernseher, dass sie es gar nicht bemerken, bis es zu spät ist.

 

Karotte 1999

 

 

Man muss die Golfschläger einem Doktor ins Gepäck geben. Wichtig: Es muss ein echter Dr. (z.B. Dr. Clifford Highball) sein, kein anderer Söldner mit hohem Medizinwert (z.B. Fox). Wirft ein Gegner eine Granate bekommt der Doktor eine Unterbrechung. Jetzt die Golfschläger in die erste Hand nehmen und auf die am Boden liegende Granate klicken. Daraufhin heißt es: "Zurück zum Absender". Nachteil: das Heilen (Doktor/Patient) dauert ca. 25% länger, weil der Dr. ab und zu Golfen geht.

 

Dr. Kill 1999

 

 

Das Silberblech lässt sich wunderbar als Totenmaske verwenden. Einem starken Söldner in die Hand geben und einem toten Terroristen über den Schädel ziehen. Die Gesichtskonturen bilden sich im Blech ab und man kann es dem Kopfgeldjäger anstatt der Köpfe geben. Das Kopfabschlagen ist nämlich so barbarisch, dass Klein Dimitri immer das Weinen anfängt.

 

Bratworscht 1999

 

 

Spielekauf 1

TSB geht langsam und gelassen den Gang entlang, sein Ziel ist die Auslage, in der sich noch ein Exemlar des Spiels Diablo II befindet. Doch dann bemerkt unser Held wie sich von der anderen Seite des Kaufhauses eine zwielichtige Gestalt in einer Lederjacke nähert, nicht falsch verstehen, die blosse Tatsache, dass die Gestalt eine Lederjacke trägt machte sie noch nicht zwielichtig, die trägt auch unser Held, sondern vielmehr die Tatsache, dass sie über 2 Meter gross und bärtig ist und die Augen strickt auf die Diablo II Packung gerichtet hält.

"Ein Konkurent", erkenne TSB und beschleunigte leicht seinen Gang, um dem Gegner zuvor zu kommen, aber der zieht nach und beschleunigte ebenfalls, unserem Helden wird klar, das er etwas unternehmen muss, um noch an das Objekt seiner Begierde zu gelangen.

 

Seine Augen verengen sich als er seinen Feind anblickt, dessen Augen weiten sich, als er den Plan unseres Helden erkennt, aber es ist schon zu spät.

TSB geht leicht in die Knie, lässt sich nach vorn fallen und sprintet los, sein Konkurent ob einfach zu träge oder in dem Glauben, die Schlacht auf anderer Ebene gewinnen zu können, macht es ihm jedoch nicht nach, sondern schreitet mit gleichbleibender Geschwindigkeit voran.

So das TSB die heiss begehrte Spieleschachtel als Erster in seinen Händen hält, doch um sie endgültig zu besitzen, ist noch der Gang zur Kasse nötig, die sich jedoch hinter dem schrankgrossen Kontrahenten unseres Helden befindet.

Und so erwartet TSB die Ankunft des Hünen mit stoischer Gelassenheit, oder sagen wir, er hätte sie mit stoischer Gelassenheit erwartet, wenn er mehr als 2 Sekunden bis zum Eintreffen des schrankgrossen bärtigen Lederjackenträgers zur Verfügung gehabt hätte.

"Bist du sicher, dass du dieses Spiel willst?" fragt ihn der Mann, dessen Grösse man grob auf 2 1/2 Meter schätzen könnte, wenn man das täte, hätte man zwar nicht Recht, aber dadurch wird die Geschichte spannender.

"Yep, das bin ich." ist die Antwort unseres 1,80 grossen Helden, der mit seinen 70 Kilo Kampfgewicht höchstens die Hälfte seines Gegenübers auf die Waage bringen würde.

"Bist du dir wirklich sicher, dass du dieses Spiel willst?" fragt der Schrank weiter.

TSB blickt auf das Cover der Verpackung, seine Augen nehmen einen verwunderten Ausdruck an, als sie sich wieder heben um dem grossen Mann ins Gesicht zu blicken. "Das ist Diablo II, nicht wahr?" seine Augen verengen sich "Das ist..." er schiebt seinen linken Fuss nach hinten "... genau das was ich will." er verlagert sein Gewicht auf den linken Fuss "Was dagegen?" und grinst.

"Wenn das so ist..." kontert der Bärtige und seine Augen nehmen einen gefährlichen glanz an "... sehen wir uns im Battle.net."

Worauf sich unser Held mit den Worten "Yep, du hast ja meine e-Mail, ich hoffe du kriegt noch eins. Ciao!" verabschiedet.

 

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Sing mein Schwert!

© 2000 by The Spirit Blade

 

 

Spielekauf 2

Es soll auch Leute geben, die nur cracken um nicht die CD ins Laufwerk legen zu müssen.

Zugegebenermassen sind es nicht viele, aber wer weiss.

Also, solltest du im Besitz des Spiels sein, installier es erneut und such dir einen anderen Crack.

Solltest du nicht im Besitz des Spiel sein, wird es etwas schwieriger:

1. Überprüfe ob deine Geldbörse wenigstens 80DM enthält.

1. a) Wenn sie keine 80DM enthält, lies weiter bei 2.

1. b) Wenn sie 80DM enthält, lies weiter bei 3.

2. Fülle deine Geldbörse auf dem für dich üblichen Wege mit der entschprechenden Menge Geld, lies weiter bei 3.

3. Mach dich auf den Weg zu einem Softwareladen oder einem Kaufhaus, lies weiter bei 4.

4. Suche einen Verkäufer.

4. a) Hast du keinen Verkäufer gefunden, lies weiter bei 5.

4. b) Hast du einen Verkäufer gefunden, lies weiter bei 7.

5. Durchforste den Laden nach einer Spieleverpackung mit der Aufschrift "Bitte HIER den Namen des Spiels einsetzen".

5. a) Hattest du keinen Erfolg, lies weiter bei 6.

5. b) Hattest du Erfolg, liess weiter bei 8.

6. Mach dich auf den Weg zu einem anderen Softwareladen oder einem Kaufhaus.

6. a) Sollte es keine weiteren Softwareläden oder Kaufhäuser geben, lies weiter bei 10.

6. b) Gibt es weitere Softwareläden oder Kaufhäuser, lies weiter bei 4.

7. Frage den Verkäufer nach "Bitte HIER den Namen des Spiels einsetzen".

7. a) Zeigt er dir den Weg zum Spiel nicht, lies weiter bei 5.

7. b) Sagt er dir das das Spiel nicht vorrätig sei, lies weiter bei 6.

7. c) Zeigt er dir den Weg zu dem Spiel, lies weiter bei 8.

8. Schnapp dir die Spieleschachtel und mach dich auf zur Kasse, lies weiter bei 9.

9. Bezahle das Spiel und gehe freudestrahlend nachhause.

10. Gib auf und geh weinend nachhause, lies weiter 11.

11. Durchsuche eine Spilezeitschrift nach der Telefonnummer eines Spieleversandes, lies weiter bei 12.

12. Ruf an und bestell dir "Bitte HIER den Namen des Spiels einsetzen".

 

­­­­­­­©2000 by TSB

 

 

Computerkauf

Ich hab einen neuen PC!

In seinem Inneren schlägt ein 800Mhz starkes Herz der Firma AMD!

Ihr könnt euch sicher vorstellen, wie aufgeregt ich war, als ich den Tower aus seiner Verpackung befreite!

Ich war in Hochstimmung... bis ich das Geräusch hörte.

Es war ein klassisches "Klong" und es kam aus dem Innersten des Towers.

Ich erstarrte. Aber ich wäre nicht der, der ich bin wenn mich so ein kleines Geräusch dazu bringen würde nach dem Kundendienst zu schreien.

Also griff ich mir einen Schraubenzieher und löste die Schrauben, welche die rechte Seite des Gehäuses versiegelten.

Meine Lippen bildeten die Worte: "Schitt, falsche Seite." ;)

Nach dem ich auch die Schrauben auf der anderen Seite gelöst hatte schob ich das Blech nach hinten, das mir den Blick in die Innereien der Maschine verwehrten und...

... mein Kiefer machte sich selbstständig.

 

Nun liebe Leser, fragt ihr euch sicherlich, was ich erblickte, nicht wahr? Nun gut, aber macht euch auf etwas gefasst!

Das Erste was ich sah war die CPU, in ihrem Halter... danach wanderten meine Augen zu dem Steckplatz, der eigentlich den Prozessor enthalten sollte, was aber leider nicht der Fall war, der Prozessor baumelte, allein durch die Lüfterkabel gehalten, frei im Tower herum.

Aber ich wäre nicht der, der ich bin wenn mich so eine Situation dazu bringen würde nach dem Kundendienst zu schreien, deshalb schrie ich einfach nur: "AAAARGH!!!"

Die Verankerungen der Halterung waren abgebrochen und die CPU hatte die gute Gelegenheit genutzt um sich mal die Beine zu vertreten.

Als ich meinen Blick von meinem Athlon losreissen konnte, erspähten meine Augen die Uhr: 18:50

Die unangenehmen Einzelheiten, wie ich mir meinen Weg durch die Strassen der Stadt bahnte, möchte ich euch ersparen, nur soviel sei gesagt, ich habe mir keine Freunde gemacht.

Meine kleine Exkursion endete nach einigen kurzen unfruchtbaren Zwischenstops in einem der Computershops meiner Stadt, der Verkaufer, eine junger Mann nahöstlicher Herkunft, hörte sich mein Problem an und drückte mir dann eine Halterung in die hand, die für mich verdächtig nach einer P3 Halterung aussah.

Auf eine Frage disbezüglich teilte er mir mit das ihm kein Unterschied zwischen einem Athlon Halter und der P3 Halterumg bekannt sei.

Also gut dachte ich, dann versuchst du dein Glück und blätterte ihm die 10 Mark auf die Theke, nachdem einige Momente verstrichen waren und ich noch immer vor ihm stand fragte er mich ob ich eine Rechnug wolle.

Ich bejahte, was ihn dazu brachte die Worte auszusprechen, die mich noch misstrauischer machten als ich es schon zuvor wahr: "Dann kostets mehr..."

Dummerweise bin ich ein ziemlich knausriger Mensch, weshalb ich auf die Rechnung verzichtete und mich auf den Heimweg machte.

Zuhause angekommen, bemerkte ich dann den Unterschied, der Slot A besitzt einen kleinen Plastikknubbel an der linken Seite, der Slot 1 einen an der rechten Seite.

Der Versuch die halterung verkehrtherum einzubauen scheiterte an dem Sicherungsmechanismus des Athlon, was mich kurzzeitig an den Rand eines Wutausbruchs brachte, aber ich wäre nicht der, der ich bin, wenn mich so ein kleiner Plastikknubbel fertig machen würde.

Also bearbeitete ich die Halterung mit so ziemlich jeder Zange, die innerhalb der letzten 10 Jahre in meinen Besitz geraten ist und tatsächlich, er passt.

Der Prozessor sitzt bombenfest!

 

So, das wars fürs Erste, ich muss jetzt einen neuen Computer testen. :D

Und wenn der PC wider Erwarten nicht fuktioniert...

 

©2000 by TSB

 

 

Warum KJ*Boy der beste...

... Anführer ist, den ihr kriegen konntet. Hier ist die Antwort:

Er ist ein 14jähriger Gymnasiast aus Berlin Kreuzberg. Mit einem so hohen Alter hat man natürlich eine ausgereifte Erfahrung um die zu 90% älteren Personen zu leiten.

Er ist gegenüber seinen Kameraden aufgeschlossen und gutmütig:
"ich hab auch vor den meisten menschen,die ich treffe respekt(auch vor 14-16jährigen)"

Das beweisen auch seine anderen menschlichen Seiten:

Z.B. ist er ein BigBrother-Fan und wir lieben ihn deswegen:
"ich glaub da hast du recht.
aber trotzdem ist zladko der coolste im ganzen bigbrother haus"

Er ist gläubig:
"o mein gott"

Sogar gegenüber Fremden breitet er seine schützenden Hände aus:
"wir haben dich echt vermisst (kenn dich zwar nicht aber auch egal)"

Er würde seine Gruppe nie anlügen, niemals!
"ich bin bei der LoD und ich werde diese organisation nie verraten"

Er hat das gewisse Etwas, ihr wisst was ich meine:
"hey ich bin ***ist"

Außerdem gibt er seinen Mitmenschen das Gefühl, auch mal klein angefangen zu haben:
"was ist mit mir ich bin auch ein toller newbi, doch mich lobt keiner(ich hab jetzt schon 5 beitäge-toll was)"
Es ist eben ein Held sondersgleichen!

Er sieht alles stets optimistisch:
"wäre es realistisch, wenn ich nach meiner ofizielen aufnahme mein traumziel als
" General KJ*Boy
Oberbefehlshaber
der Streitkräfte
der LoD"
weiter verfolge, oder ist diese position schon vergeben?"

Er hat viele grundlegende Merkmale eines Gruppenführers und Kämpfers:
"da ich ein perfekter taktiker und infantarist bin, schlage ich mich als 4sterne general vor."

Zwar hat er auch schlechte Tage, doch wir bewundern ihn, wie offen er über seine Probleme spricht:
"ich fühl mich sauscheiße.
mein ganzes leben ist im arsch.
die zeit zieht vorbei und ich kann nur doof rumsitzen."

Eine Gruppe zu leiten ist zwar schwer, doch er übertrifft alle mit seinen exakten Beispielen:
"wenn ich gerne schwul bin und mich dabei wohlfühle(ich bin nicht schwul-das ist jetzt nur ein beispiel)
warum sollte ich dann schlechter sein als andere?
warum werde ich dann nicht aktzeptiert?
weshalb versucht man mich mit mädchen auf die hetero***uelle seite zu zwingen?
warum werde ich verarscht?"
Dieses Zitat zeigt auch sein ausgeprägtes psychologisches Angagement. Diese Fragestellung legt seine fürsorgliche Ader gegenüber seinen Mitmenschen offen. Doch nicht nur das. Er tritt sogar zur Parapsychologie über. Ist das zu fassen:
"kann es sein, dass du gedankenleser bist"
Wir sehen also, dass er wirklich keine Wissenslücke aufweist. Das zeigt auch folgende abstrakte Fragestellung, die ihn nicht kalt lässt:
"woher weißt du das alles?"

Er ist für nichts zu faul:
"muss ich darauf wirklich antworten(einfach alles)"

Er würde nie unsinnige Postings verzapfen. Das zeigt auch die von unserem Meister persönlich aufgestellte Statistik:
"mir ist gerade aufgefallen, das ich schon 51 postings habe(mit dem hier 52)
(und das in 3.5 tagen)
coooooool"

Zusätzlich ist er gegenüber Feinden nätürlich eine vorbildliche kalte Kampfmaschine:
"aber wenn ich mit meinem kumpel die strasse langlaufe und 5 typen ihm seine 150DM jacke abziehen wollen,weil sie denken nur weil sie messer haben dürfen sie das, dann breche ich eben eine die nase."
*Ohhrg Rambo Mann*

Wenn man es beim ersten mal nicht kapiert, fragt man eben ein zweites mal, da macht er sich keine großen Sorgen, sehr vorbildlich:
"ps wie schaffst du es einige worte fett zu schreiben?"
und
"wie hast du es geschaft die LoD in deiner signatur fett zu schreiben?"

Auch in anderen Lebens-(bzw Forum-)Bereichen ist er stets informiert:
"PS: erklärt mir bitte noch mal wie man diese tollen smilies macht"

Dadurch hat er sich einen großräumigen Freundeskreis angeschafft, die ihm in jeder Situation zu Seite stehen:
"kann mal einer antworten
*schluchz*"

Doch seine Mitglieder sind keineswegs 0;8;15-Leute, nein seine Auswahl wird stets gut überlegt ausgewählt:
"die dinger sind mir zu unrentabel."
Man muss eben Prioritäten setzten.

Trotz seiner menschenfreundlichen Umgangsformen hat er seine Mannschaft vollkommen unter Kontrolle:
"raptor du bist zu spät"

Da müssen auch manchmal Drohungen als Wegbereiter für eine gute Gemeinschaft ausgesprochen werden:
"man aus dir werde ich karottensaft machen"
oder
"sag das nocheimal wenn du dich traust!"
*Ho ho ho! Nur nicht so grausam *

Er setzt sich als Anführer natürlich immer feste Ziele:
"wenn die LoD an der macht ist wird sich das ändern"

Besonders hier im Forum findet er natürlich seine Freunde. Kein Wunder, er verfügt nämlich auch über einen unglaubliches JA2-Wissen:
"eure söldner sind bewaffnet?"
und
"toll hamous hat eiswagen.der nützt mir bei einem 8er team überhauptnix.da ist mir der "hummer" den man bei balime bekommen kann lieber(transportiert 6 personen.)"


Doch kommen wir zu der wohl unglaublichsten Fähigkeit von KJ*Boy. Als Berlin-Kreuzberger Gymnasiast steht man natürlich für seine ausgeprägte Weisheit und Intelligenz. Nach einem Test kamen wir zu folgendem Ergebnis:
"falls du auf meinen iq anspielst,
der beträgt 100000000000000000000000000000000000000000000
000000000000000000000000000000000000000000000
000000000000000000000000000000000000000000000
000000000000000000000000000000000000000000000
000000000000000000000000000000000000000000000"
Wow, ist es zu glauben, ein Mann so intelligent wie der Rest des Universums.

Da wundert man sich wohl kaum mehr über seine vollendeten Rechtschreibkenntnisse:
"mein neuer posten ist offietiel"

Auch in der modernen Sprache findet er sich spielend zurecht:
"peace man. ist dein cooler name nicht schon ein wenig veraltet du grufti"

Das gramatikalische Genie präsentiert uns immer wieder neue Wunderwerke des perfekten Satzbaus:
"häh
ich nichts verstanden tun"

Sogar hochkomplexe Aufgaben, wie z.B. einen Satz detailgetreu abzutippen, gelingen ihm fast:
"das hat dir der teufel gesagt,
das har dir der teufel gesagt"



Wow, da habt ihr aber einen Anführer geangelt. Der Beste der Besten, Respekt Jungs. Ich denke der RWA wird für immer bestehen, ich meine bei solchen Vorraussetzungen kann man ja nur die Weltherrschaft als geringstes Ziel wählen, da ist ja das stürzen des Forums ein Kinderspiel. Hoch lebe die RWA !

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Ihr seid gnadenlos zum Scheitern verurteilt. Wie lange könnt ihr euch halten, häh ? Eine halbe Woche ? Ihr ganzen Newbies, die ihr euch der RWA angeschlossen habt: Meldet euch unter anderem Namen nochmal an und vergesst euren Schuss nach hinten. Wer einmal Schei.ße baut, wird nicht mehr ernst genommen. Ich meine seht euch Raptor/Thor/und eben KJ*Boy an, die erbärmlichen Jammerlappen, verzapfen nur noch lächerliche Beiträge, die können schon nicht mehr anders, wo am Anfang ein bisschen war, ist jetzt nichts mehr. Wenn ihr so weiter macht, verblödet ihr vollkommen.

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2.Teil folgt

PS: - Steht dafür, dass ich die Sache nicht so ernst nehme, wie es aussieht. Gilt besonders für Raptor, der hier manchmal schwer unterscheidet
- alles Zitate wurden ohne Veränderung übernommen, allerdings haben manche einen anderen Sinn bekommen. Es ist sowieso alles ironisch ausgedrückt)

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Wo bleiben eure Postings, Mibo, du hast den Link, nur raus damit !
Ich musste den Thread schon wieder splitten, hab wohl auch die neue Maximale überschritten

-Matrix-

© 2000 by Matrix und KJ*Boy





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