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Jagged Alliance 2 Basis ( Ja2 )
Biographien --> Lynx


Lynx`s Leben:


Lynx Roberts ist ein absolutes Allroundtalent. Er kam am 23.1.1963 in Seattle auf die Welt. Sein Vater war Polizeibeamter. 1975 wurde er bei einem Banküberfall regelrecht hingerichtet, als er versuchte, mit den Gangstern zu verhandeln. Seit dem hat sich sein Sohn Rudy vorgenommen, Polizist zu werden und seinen Vater zu rächen.

Kurze Zeit später zog er mit seiner Mutter nach LA, da sie mit Seattle zu viele traurige Erinnerungen verband. Mit 13 trat er gegen ihren Willen einem Schützenverein bei. Die dortigen Vorsitzenden bemerkten seine extrem ruhige Waffenführung, sowie die verblüffende Präzision, mit der er jedesmal ins Ziel traf.

Währenddessen absolvierte er 1981 seinen Collegeabschluß mit Bestnoten in allen Fächern. Aufgrund seiner Schießkünste, wodurch er mehrere Turniere gewann, wurde die Polizei als auch die U.S. Army auf ihn aufmerksam. Entgegen aller Erwartungen jedoch kehrte der junge Mann 1982 nach Seattle zurück und bewarb sich dort bei der Polizei. Er gab bei der Bewerbung bei den Special Forces allerdings nicht seine wahren Beweggründe an. Mit Freude wurde er in den Dienst aufgenommen und schloß seine Grundausbildung im Sommer 1985 ab, 2 Jahre früher als üblich. Wegen seiner Perfektion im Schußbereich wurde Roberts als Scharfschütze zur Sicherung bei Einsätzen der Special Forces eingesetzt.

So entwickelte er seine Schießfähigkeiten ständig weiter. Außerdem ist er ein intelligenter, selbst mitdenkender Mann mit reflexartigen Reaktionen. In seiner Polizeiakte steht wortwörtlich: "Durch seine Reaktionsschnelligkeit rettete Rudy Roberts einem seiner Kollegen gleich zweimal innerhalb von wenigen Sekunden das Leben. Der Kollege war Vermittler bei einem Raubüberfall zweier Psychopaten mit 14facher Geiselnahme. Roberts war als Scharfschütze auf einem Dach positioniert. Der eine Gangster hatte eine Geisel als Schutzschild und hielt ihr die Waffe an die Schläfe, während er mit dem Vermittler diskutierte. Plötzlich zielte er auf den Polizisten. Roberts drückte ab und zerfetzte dem Gangster die Hand, als plötzlich auch der zweite die Waffe zog. Dieser allerdings überlebte den Schuß durch das Gehirn nicht. Als Roberts später seine Aussage machte sagte er: "Eigentlich wollte ich ihn nicht eliminieren, aber er machte einen Schritt nach vorn und so konnte ich seine Hand nicht mehr sehen. Also blieb nur noch der Kopf." "

Durch einen Abstecher zum Bomb Squad lernte Roberts einige Fähigkeiten im Umgang mit Sprengstoffen und deren Entschärfung. Allerdings war ihm das zu langweilig. Ab 1988 wurde er Leiter des Scharfschützentraining, beteiligte sich aber immer noch am aktiven Dienst. Am 19.8.1991 kam jedoch der entscheidene Wendepunkt in seiner Laufbahn. Durch seine guten Kontakte in der Polizei war er in der Lage gewesen, die bis dahin nicht gefaßte Gangsterbande, die seinen Vater hingerichtet hatte, namentlich auszumachen. Man kannte die Mitglieder der Vereinignung, konnte sie aber bisher nicht inhaftieren. Nun ergab sich die Gelegenheit, seinen Vater zu rächen. Bei einem Einbruch in einen Juwelier gelang es der Polizei, die Täter im Gebäude festzuhalten. Roberts meldete sich freiwillig zu diesem Einsatz und positionierte sich im 1. Geschoß eines gegenüberliegenden Gebäudes. Zum Bedauern der Gangster wurde Rudy auch im Nachtkampf ausgebildet. Durch seine Spezialausrüstung gelang es ihm, die "Lynx-Bande" zu lokalisieren. Geduldig wartete er, bis alle fünf zu sehen waren. Den Rest lasse ich lieber unerwähnt, bis auf die Tatsache, daß bei jedem Gangster später je zwei Kugeln im Kopf gefunden wurden. Es ist noch nicht geklärt, ob Roberts einen Komplizen hatte, aber selbst Experten sind der Ansicht, man könnte das nicht alleine schaffen.
Als Folge seines Blackouts wurde Roberts unehrenhaft aus dem Polizeidienst entlassen. Seit dem verpaßt man ihm auch den Spitznamen "Lynx".

Rudy "Lynx" Roberts war der erste Söldner, der sich bei A.I.M. nicht bewerben mußte. Aufgrund seiner vielfältigen Fähigkeiten und seiner Präzision mit jeder Art von Waffe unterbreitete die Organisation ihm ein großzügiges Angebot. Er willigte sofort ein, und bereits nach wenigen Arbeitswochen genoß er großes Ansehen unter seinen Kollegen.
1994 in Metavira stellte er einmal mehr seine Schießkünste unter Beweis, lehnt aber jegliche Auslebung des Ruhmes ab und neigt daher keinesfalls zu irgendeiner Art von Hochmut oder Arroganz. Er ist niemals mit sich zufrieden und bemüht sich daher sein Können in allen Bereichen ständig zu erweitern.

Von Riccardo Blumenthal